LECTURNITY 3.0.p1: Release Notes

Änderungen von Release 3.0 auf Release 3.0.p1

 

Verbesserungen

Folgende Funktionalitäten, Eigenschaften und Module wurden mit LECTURNITY 3.0.p1 verbessert:

 

  • Vista-Unterstützung: LECTURNITY 3.0.p1 unterstützt das Betriebssystem Windows Vista, d.h. LECTURNITY kann unter Vista installiert und uneingeschränkt verwendet werden.

  • Unterstützung von PowerPoint 2007: LECTURNITY 3.0.p1 unterstützt PowerPoint 2007. Mit PowerPoint 2007 erstellte Dokumente können für die Verwendung in LECTURNITY importiert werden. Wie von PowerPoint 2003 oder früheren Versionen gewohnt, wird dafür die eingebaute Funktion des LECTURNITY Assistant oder direkt die Plug-In-Funktionalität von LECTURNITY in PowerPoint verwendet.

  • Erweiterte SLIDESTAR-Unterstützung: LECTURNITY-Dokumente können jetzt mit dem aktuellen SLIDESTAR-Design veröffentlicht werden, sodass sie sich nahtlos in die Oberfläche der SLIDESTAR-Umgebung einpassen. Der neue Upload- und Einstellungsprozess erlaubt zusätzlich das direkte Einfügen des Dokuments in SLIDESTAR unter einem existierenden SLIDESTAR-Benutzerkonto mit entsprechender Authentifizierung. Nach Upload und Einstellung erscheint das Dokument in SLIDESTAR unter der Rubrik „Meine Slideware“. Mit Hilfe der bereits bekannten Profile in LECTURNITY reicht damit ein Klick, um ein neues Dokument inklusive aller Metadaten in SLIDESTAR zur Verfügung zu stellen.

  • Verbesserte Darstellungsqualität bei Freihand-Zeichnungen (insb. Handschrift):  Die Darstellungsqualität von Freihand-Zeichnungen (erstellt mit den vordefinierten Stiften oder dem „Freihand“-Werkzeug) ist in LECTURNITY 3.0.p1 verbessert worden. Im Vergleich zu LECTURNITY 3.0 erscheinen die Freihand-Zeichnungen im LECTURNITY Editor und in den Zielformaten fließender und glatter.

  • Unterstützung für Firefox 3: Da das ActiveX-Plug-In innerhalb des Web-Browsers Firefox 3 nicht korrekt funktioniert, es aber für die Kontrolle des Windows Media Player-Plug-Ins erforderlich ist, kann Firefox 3 in LECTURNITY 3.0 nicht unterstützt werden. LECTURNITY 3.0.p1 unterstützt aber das spezielle Windows Media Player-Plug-In für Firefox von Microsoft, das wiederum ohne ActiveX-Plug-In auskommt. Daher können von LECTURNITY 3.0.p1 erstellte Windows Media-Dokumente in Firefox 3 wiedergegeben werden.

  • Einfrieren von Seitenobjekten (konfigurierbar): Im „Bearbeiten“-Menü des LECTURNITY Assistant gibt es eine neue Einstellung „Geladene Seitenobjekte einfrieren“. Ist diese Einstellung aktiviert (Voreinstellung), dann können zusammen mit dem Dokument importierte oder geladene Seitenobjekte nicht verändert, insb. verschoben werden. Dies ist vor allem bei Vollbild-Präsentationen hilfreich, da hier der Anwender die Seitenobjekte nicht versehentlich während dem Zeigen auf Objekte, dem Schreiben oder dem Markieren verändern bzw. verschieben möchte. Neu erzeugte Seitenobjekte können auch bei aktivierter Einstellung verändert werden.

  • Verbesserte Darstellung des Pause-Modus: In LECTURNITY 3.0 wird eine aktivierte Aufzeichnungspause nur durch die nicht fortschreitende Aufzeichnungszeit visualisiert. Dies ist vom Anwender generell nur schwer und im Modus der Bildschirmpräsentation gar nicht wahrnehmbar, da die Aufzeichnungszeit in diesem Modus nicht dargestellt wird (vgl. unten). In LECTURNITY 3.0.p1 wird eine aktivierte Aufzeichnungspause zusätzlichen durch das Blinken der Pause-Schaltfläche in der Symbolleiste „Aufzeichnung“ visualisiert.

  • Erweiterte Farbkonfiguration für die Standard-Flash-Designvorlage:   Zusätzlich zur Text- und Hintergrund-Farbe der Standard-Designvorlage für LECTURNITY Flash-Dokumente kann in LECTURNITY 3.0.p1 auch die Farbe der Kontrollelemente der Designvorlage konfiguriert werden.

  • Preloader für Flash-Dokumente: Die Lade-Fortschrittsanzeige des LECTURNITY Web-Players für Flash-Dokumente informiert den Anwender über den Download-Status des Dokuments beim Zugriff über das Web. Zusätzlich zeigt die Lade-Fortschrittsanzeige durch den jeweils aktuellen Fortschrittslevel an, welche Teile des Dokuments noch nicht zugreifbar und noch nicht wiedergegeben werden können. Solange die Benutzerschnittstelle des Web-Players selbst auch noch nicht geladen ist, erscheint in LECTURNITY 3.0 auch keine Lade-Fortschrittsanzeige, die den Anwender informieren könnte. Abhängig von der Netzwerkverbindung können dabei einige Sekunden vergehen, in denen der Anwender kein Feedback über den Status des Download-Prozesses bekommt. In LECTURNITY 3.0.p1 ist dem Web-Player ein Preloader vorgeschaltet, der den Anwender auch dann über den Ladestatus informiert, wenn die Benutzerschnittstelle des Web-Player selbst noch nicht geladen ist.

  • Kombinierte Aktionen für Testing und Interaktion: An Fragen, Test oder interaktive Komponenten allgemein gebundene Aktionen können jetzt im Editor frei mit den Aktionen „Starte Wiedergabe“ und „Stoppe Wiedergabe“ kombiniert werden.

  • Aufzeichnungszeit im Vollbildmodus: In LECTURNITY 3.0. wird die Statuszeile des Assistant im Modus „Bildschirmpräsentation“ nicht dargestellt. Daher steht die dort dargestellte Information, wie etwa die Aufzeichnungszeit, dem Anwender während der Präsentation und Aufzeichnung nicht zur Verfügung, obwohl sie von Bedeutung sein könnte. In LECTURNITY 3.0.p1 wird daher die Statuszeile auch im Modus „Bildschirmpräsenation“ dargestellt.

  • Darstellung des Dialogs „SmartBoard-Unterstützung“ konfigurierbar:  Wenn ein SmartBoard-Gerät am System angeschlossen ist, stellt der LECTURNITY Assistant nach dem Start einen Dialog dar, der den Anwender fragt, ob die Stifte des SmartBoard-Geräts unterstützt werden sollen. Während dieser Dialog in LECTURNITY 3.0 grundsätzlich immer beim Start erscheint, kann die Darstellung dieses Dialogs in LECTURNITY 3.0.p1 innerhalb des „Ansicht“-Menüs konfiguriert werden. Ist die Dialog-Darstellung deaktiviert, dann werden die Stifte des SmartBoard-Geräts nach dem Start des Assistant automatisch unterstützt.

  • Konfigurierbares Streaming-Protokoll für RealMedia, Windows Media und Flash: In LECTURNITY 3.0 ist der Protokolltyp für das Streaming über RealMedia, Windows Media und Flash als Teil der URL auf die Streaming-Dateien fest eingestellt und entspricht dem Standard-Protokoll für die jeweilige Streaming-Technologie. In LECTURNITY 3.0.p1 kann der Anwender dieses Streaming-Protokoll als Teil der URL im Publisher für alle angebotenen Technologien anpassen.

  • Werkzeug „Neue Seite einfügen“ auch in der Präsentationsleiste verfügbar: In LECTURNITY 3.0 kann der Anwender das Werkzeug „Neue Seite einfügen“ nur über Drag&Drop der zugehörige Schaltfläche aus der Standard-Symbolleiste im Symbolleistenmodus „Anpassen“ zur der Symbolleiste „Präsentation“ hinzufügen. In LECTURNITY 3.0.p1 wird dieses Werkzeug direkt im Untermenü „Schaltfläche hinzufügen oder löschen“ als Funktion angeboten, wie das bereits bei fast alle anderen Werkzeuge des Assistant der Fall ist.


Behobene Fehler

Folgende Fehler aus LECTURNITY 3.0 wurden in LECTURNITY 3.0.p1 beseitigt:

 

PowerPoint-Import

  • Überlappender Text bei der Verwendung verschiedener Stile innerhalb einer Zeile in Einzelfällen: Enthält eine Textzeile auf einer PowerPoint-Folie verschiedene Textstile, wie etwa „fett“, „normal“, „kursiv“, dann werden die zugehörigen Textobjekte nach dem Import in LECTURNITY in Einzelfällen nicht korrekt positioniert. D.h., der Abstand zwischen einzelnen Textobjekten kann zu groß oder zu klein ausfallen, wodurch sich in Extremfällen die Textobjekte auch überlappen können.

  • Unklare Fehlermeldungen „Error: 21“ und „Error: 29“ in bestimmten Situationen: Enthält der Dateiname der PowerPoint-Datei oder der vom Anwender gewählte Dateiname des durch den PowerPoint-Import entstehenden LECTURNITY Quelldokuments eine Kombination von Leerzeichen und Punkten vor der Dateiendung, dann werden die unklaren Fehlermeldungen „Error: 21“ und „Error: 29“ dargestellt. In Folge dessen wird der Import unterbrochen und das Dokument nicht im Assistant geöffnet.

  • Unklare Fehlermeldung „Error: 23“ in sehr seltenen Fällen: Wird der im Dateimenü des Assistant integrierte PowerPoint-Import verwendet, dann wird irrtümlich in sehr seltenen, unvorhersehbaren Fällen die Fehlermeldung „Error: 23“ dargestellt. In Folge dessen wird das PowerPoint-Dokument nicht korrekt importiert und nicht im Assistant geöffnet.

  • Verfrühtes Schließen des Fortschrittsdialogs vor Import-Ende: Enthält ein PowerPoint-Dokument mehr als 70 Folien, der Import-Fortschritt ist schon bei „99%“ und der aktuelle Import einer Folie benötigt mehr als eine Sekunde, dann wird der Fortschrittsdialog fälschlich geschlossen und der Import unterbrochen. In Folge dessen wird das PowerPoint-Dokument nicht korrekt importiert und nicht im Assistant geöffnet.

  • Fehlende Hyperlink-Funktionalität in animierten Objekten: Enthält ein Objekt auf einer PowerPoint-Folie einen Hyperlink und ist gleichzeitig mit einer „benutzerdefinierten Animation“ verbunden, dann kann der Hyperlink nach dem Import in LECTURNITY im Assistant fälschlich nicht aktiviert werden.

Assistant

  • Kontrollelemente für Aufzeichnung während Reinem Screengrabbing fälschlich nicht aktiv: Während einer Aufzeichnung eines Reinen Screengrabbing-Dokuments (nur Screengrabbing-Clip mit Ton) sind die Benutzerschnittstellenelemente „Aufnahme starten“, „Aufnahme unterbrechen“ und „Aufnahme stoppen“ in der Symbolleiste „Aufzeichnung“ des Assistant fälschlich inaktiv und können daher nicht verwendet werden.

  • Freihand-Zeichnungen nicht vollständig entfernbar in Einzelfällen:  Freihand-Zeichnungen (erstellt mit den vordefinierten Stiften oder dem „Freihand“-Werkzeug) können mit Hilfe des Werkzeugs „Löschen“ fälschlich nicht immer vollständig gelöscht werden. In diesen Fällen bleiben Teile der Linienzüge der Freihand-Zeichnungen weiter dargestellt und können nachträglich auch nicht mehr ausgewählt oder gelöscht werden.

  • Wiederherstellung des Assistant-Fensters nach Screengrabbing-Ende in falscher Auflösung: Wird das Assistant-Fenster vor dem Screengrabbing-Start maximiert und die Einstellung „Assistant beim Start minimieren“ ist aktiviert, dann wird das Assistant-Fenster nach dem Screengrabbing-Ende zwar wiederhergestellt, aber nicht maximiert dargestellt. Stattdessen wird das Fenster in einer Auflösung von 800x600 Pixel dargestellt.

  • Fehlerhafte Aktion „Rückgängig“ nach Objektverschiebungen: Wird vom Anwender nach einer Editieraktion ein Objekte auf einer Seite im Assistant verschoben, dann führt eine anschließende Aktivierung der Funktion „Rückgängig“ fälschlich zur Zurücknahme der ersten Editieraktion und nicht der Objektverschiebung.

  • Verwendung der Schriftart „Arial“ anstelle von „Stone“: Ist für ein Textobjekt (insb. einem aus PowerPoint importierten) die Schriftart „Stone“ eingestellt, dann wird dieses Objekt vom Assistant fälschlich in der Schriftart „Arial“ dargestellt.

  • Fehlerhafte Darstellung von Objekten mit „Beenden“-Effekten: Sind Objekte (Texte, Bilder, Autoformen, etc.) in PowerPoint mit „Beenden“-Effekten („Blenden“, „Verlassen“, „Herausfliegen“, etc.) verbunden, dann werden diese Objekte nach dem Import in LECTURNITY im Assistant nicht korrekt dargestellt oder nicht korrekt entsprechend dem eingestellten Effekt beim „Weiterblättern“ wieder von der Seite entfernt.

Editor

  • Redundante Fehlermeldung beim Öffnen von Reinen Screengrabbing-Dokumenten in seltenen Fällen: In sehr seltenen Situationen führt das Öffnen eines Reinen Screengrabbing-Dokuments im Editor fälschlich zu der Fehlermeldung „Die Vorschau konnte nicht erzeugt werden. Es wurde der folgende Fehlercode generiert: 0x80070057. ‚Mindestens ein Argument ist ungültig.’“. Diese Fehlermeldung ist redundant, da das Dokument nach dem Einladen ohne Probleme im Editor verwendet werden kann.

  • Verwendung der Schriftart „Arial“ anstelle von „Stone“: Ist für ein Textobjekt (insb. einem aus PowerPoint importierten) die Schriftart „Stone“ eingestellt, dann wird dieses Objekt vom Editor fälschlich in der Schriftart „Arial“ dargestellt.

  • Liste mit Seiten oder Zielmarken für Sprungaktionen unvollständig bei Zoom-Faktor in Stromansicht: Enthält ein Dokument mehrere Seiten und/oder Zielmarken und der eingestellte Zoom-Faktor der Stromansicht ist nicht „Ganzes Dokument“, dann ist die Liste der möglichen Seiten und/oder Zielmarken für Aktionen, wie „Springe zu Seite …“ oder „Springe zu Zielmarke“, fälschlich auf die Seiten und/oder Zielmarken beschränkt, die sich in der gerade sichtbaren Zoom-Auswahl der Stromansicht befinden.

Publisher

    LECTURNITY RealMedia-Dokumente

  • Ungenaue Zeigerpositionierung bei speziellen Seitenauflösungen: Wird vom Anwender im Publisher eine vom „Standard“ abweichende Seitenauflösung gewählt, dann wird ein ggf. im Dokument verwendetes „Zeiger“-Objekt fälschlich ein paar Pixel zu weit links oder zu weit rechts von der korrekten Position dargestellt.

  • Zielverzeichnis-Einstellung bei Profilen wirkungslos: Wird die Einstellung „Zielverzeichnis“ in den Profileinstellungen vom Anwender auf einen von der Voreinstellung abweichenden Wert verändert, dann wird das mit dem Publisher veröffentlichte Dokument trotzdem im voreingestellten Verzeichnis gespeichert.

  • Fehlerhaftes Verhalten beim „Einrasten“ und Repositionieren von Bildern in Drag&Drop-Fragen:  Ist die Höhe der verschiebbaren („draggable“) Bilder einer Drag&Drop-Frage größer als deren Breite und die Drag&Drop-Zielbereiche sind vertikal angeordnet, dann treten folgende unerwünschte Effekte auf: Das erste Bild rastet in einem Seitenbereich ein, der nicht zwingend mit dem dargestellten Zielbereich übereinstimmt; Die Verschiebung anderer Bilder verschiebt automatisch auch das erste Bild mit.

  • Fehlverhalten bei deaktivierten Test-Rückmeldungen: Enthält ein Dokument eine einzelne Frage und die Antwort-Rückmeldungen sind deaktiviert, dann wird bei korrekter Beantwortung der Frage die an das Ereignis „Bei richtiger Antwort“ gebundene Aktion, die im Fall der letzten Frage eines Tests eigentlich nicht ausgeführt werden soll, fälschlich trotzdem ausgeführt und die zugehörige Rückmeldung nur für einen sehr kurzen, kaum wahrnehmbaren Zeitraum dargestellt.

  • Wiedergabefehler bei Clip-Darstellung in der Videoansicht: Enthält ein Dokument Video- oder Screengrabbing-Clips und die Einstellung „Clips über den Seiten“ in den erweiterten Publisher-Einstellungen ist aktiviert, dann kann das erstellte RealMedia-Dokument nicht korrekt wiedergegeben werden. Die Wiedergabe-Schaltfläche ist deaktiviert und der Internet Explorer, zum Beispiel, stellt die Fehlermeldung „Fehler auf der Seite“ dar.

  • Fehlerhafter Erfolgsstatus bei Dokumenten mit SCORM-Unterstützung in Einzelfällen: Wird auf ein RealMedia-Dokument mit SCORM-Unterstützung in einem SCORM-kompatiblen Learning Management System (LMS) zugegriffen, dann wird der Erfolgsstatus („Success status“, obligatorischer Wert in der SCORM-Kommunikation) in Einzelfällen fälschlich im LMS auf „Nicht bestanden“ („Not passed“) gesetzt, bevor der Anwender auch nur eine Frage im Dokument beantwortet hat.

  • Unklare Fehlermeldung bei Clips mit sehr kleinen Auflösungen: Enthält ein Dokument Video- oder Screengrabbing-Clips mit einer Auflösung kleiner als 32x32 Pixel, dann wird bei der Erstellung des zugehörigen RealMedia-Dokuments im Publisher fälschlich folgende Fehlermeldung dargestellt: „Der Kodierungsprozess ist gescheitert! Mögliche Ursache: Der Datenträger ist voll. Es existiert bereits eine RealMedia-Datei, die geöffnet ist und deshalb nicht überschrieben werden kann.“. In Folge dessen wird der Erstellungsprozess unterbrochen und das RealMedia-Dokument nicht korrekt erzeugt.

  • Wiedergabefehler bei Reinen Screengrabbing-Dokumenten: Wird im Publisher aus einem Reinen Screengrabbing-Dokument ein RealMedia-Dokument erstellt, dann kann der enthaltene Screengrabbing-Clip bei der Wiedergabe nicht korrekt dargestellt werden. Der Wiedergabebereich für den Clip bleibt schwarz.
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    LECTURNITY Windows Media-Dokumente

  • Fehlerhaftes Bookmarking bei Dokumenten mit SCORM-Unterstützung in Einzelfällen: Wird auf ein Windows Media-Dokument mit SCORM-Unterstützung in einem SCORM-kompatiblen Learning Management System (LMS) zugegriffen, dann wird das „Bookmarking“ in manchen Fällen nicht korrekt im LMS gespeichert. In Folge dieses fehlenden oder falschen Bookmarking kann der Lernerde eine unterbrochene Session mit diesem Dokument in der Regel nicht wieder aufnehmen, da die zuletzt besuchte Position im Dokument und ggf. die Ergebnisse bereits beantworteter Fragen bei Wiederaufnahme nicht mehr zur Verfügung stehen.

  • Ungenaue Zeigerpositionierung bei speziellen Seitenauflösungen: Wird vom Anwender im Publisher eine vom „Standard“ abweichende Seitenauflösung gewählt, dann wird ein ggf. im Dokument verwendetes „Zeiger“-Objekt fälschlich ein paar Pixel zu weit links oder zu weit rechts von der korrekten Position dargestellt.

  • Zielverzeichnis-Einstellung bei Profilen wirkungslos: Wird die Einstellung „Zielverzeichnis“ in den Profileinstellungen vom Anwender auf einen von der Voreinstellung abweichenden Wert verändert, dann wird das mit dem Publisher veröffentlichte Dokument trotzdem im voreingestellten Verzeichnis gespeichert.

  • Einstellung „Verwendung des erweiterten Suffix (.wmv oder .wma)“ in Profilen wirkungslos: Wird die Einstellung „Verwendung des erweiterten Suffix (.wmv oder .wma)“ in den erweiterten Publisher-Einstellungen für ein Profil aktiviert, dann werden alle Windows Media-Dateien der mit diesem Profil erstellten Dokumente trotzdem mit der voreingestellten Dateiendung „.wm“ gespeichert.

  • Fehlerhaftes Verhalten beim „Einrasten“ und Repositionieren von Bildern in Drag&Drop-Fragen:  Ist die Höhe der verschiebbaren („draggable“) Bilder einer Drag&Drop-Frage größer als deren Breite und die Drag&Drop-Zielbereiche sind vertikal angeordnet, dann treten folgende unerwünschte Effekte auf: Das erste Bild rastet in einem Seitenbereich ein, der nicht zwingend mit dem dargestellten Zielbereich übereinstimmt; Die Verschiebung anderer Bilder verschiebt automatisch auch das erste Bild mit.

  • Fehlverhalten bei deaktivierten Test-Rückmeldungen: Enthält ein Dokument eine einzelne Frage und die Antwort-Rückmeldungen sind deaktiviert, dann wird bei korrekter Beantwortung der Frage die an das Ereignis „Bei richtiger Antwort“ gebundene Aktion, die im Fall der letzten Frage eines Tests eigentlich nicht ausgeführt werden soll, fälschlich trotzdem ausgeführt und die zugehörige Rückmeldung nur für einen sehr kurzen, kaum wahrnehmbaren Zeitraum dargestellt.

  • Ungenaue Zeigerpositionierung bei deaktivierter Dokumentenstruktur: Wird die Design-Vorlage „Standard-Design“ für Windows Media-Dokumente im Publisher vom Anwender so konfiguriert, dass die Dokumentenstruktur während der Wiedergabe des Dokuments nicht dargestellt wird, dann wird ein ggf. im Dokument verwendetes „Zeiger“-Objekt an der falschen Position dargestellt. Derselbe Effekt tritt auch auf, wenn die Design-Vorlage „Player-Design ohne Dokumentenstruktur“ oder „Standard-Design: Popup-Fenster/Vollbild“ verwendet wird, da hier von vorneherein keine Dokumentenstruktur dargestellt wird.

  • Fehlerhafter Erfolgsstatus bei Dokumenten mit SCORM-Unterstützung in Einzelfällen: Wird auf ein Windows Media-Dokument mit SCORM-Unterstützung in einem SCORM-kompatiblen Learning Management System (LMS) zugegriffen, dann wird der Erfolgsstatus („Success status“, obligatorischer Wert in der SCORM-Kommunikation) in Einzelfällen fälschlich im LMS auf „Nicht bestanden“ („Not passed“) gesetzt, bevor der Anwender auch nur eine Frage im Dokument beantwortet hat.

  • Wiedergabefehler bei Clip-Darstellung in der Videoansicht: Enthält ein Dokument Video- oder Screengrabbing-Clips und die Einstellung „Clips über den Seiten“ in den erweiterten Publisher-Einstellungen ist aktiviert, dann kann das erstellte RealMedia-Dokument nicht korrekt wiedergegeben werden. Die Wiedergabe-Schaltfläche ist deaktiviert und der Internet Explorer, zum Beispiel, stellt die Fehlermeldung „Fehler auf der Seite“ dar.
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    LECTURNITY Flash-Dokumente

  • Fehlerhaftes Bookmarking und fehlerhafte Session-Zeit bei Dokumenten mit SCORM-Unterstützung in Einzelfällen: Wird auf ein Windows Media-Dokument mit SCORM-Unterstützung in einem SCORM-kompatiblen Learning Management System (LMS) zugegriffen, dann wird die Session-Zeit („Session time“) das „Bookmarking“ in manchen Fällen nicht korrekt im LMS gespeichert. In Folge dieses fehlenden oder falschen Bookmarking kann der Lernerde eine unterbrochene Session mit diesem Dokument in der Regel nicht wieder aufnehmen, da die zuletzt besuchte Position im Dokument und ggf. die Ergebnisse bereits beantworteter Fragen bei Wiederaufnahme nicht mehr zur Verfügung stehen.

  • Zielverzeichnis-Einstellung bei Profilen wirkungslos: Wird die Einstellung „Zielverzeichnis“ in den Profileinstellungen vom Anwender auf einen von der Voreinstellung abweichenden Wert verändert, dann wird das mit dem Publisher veröffentlichte Dokument trotzdem im voreingestellten Verzeichnis gespeichert.

  • Fehlende Rückmeldung zu Problemen bei Mehrfachveröffentlichung:  Wird im Publisher ein Flash-Dokument erstellt und anschließend im Web-Browser geöffnet, dann kann dasselbe Flash-Dokument in diesem Moment nicht erneut erstellt werden, da die Dateien des „ersten“ Dokuments noch in Verwendung sind und daher nicht überschrieben werden können. Aus diesem Grund unterbricht der Publisher die zweite Erstellung, informiert aber fälschlich den Anwender nicht über eine geeignete Fehlermeldung.

  • Keine Tonwiedergabe in Zusammenhang mit Clips in Einzelfällen:  Enthält ein Dokument Video- oder Screengrabbing-Clips, aber kein begleitendes Video und wird dann mit aktivierter Einstellung „Clips über den Seiten“ als Flash-Dokument veröffentlicht, dann wird bei der Wiedergabe des Flash-Dokuments fälschlich kein Ton wieder gegeben.

  • Fehlende Darstellung des Textstils „Unterstrichen“: Unterstrichener Text in Dokument wird nach der Veröffentlichung des Dokument im Publisher im Flash-Dokument fälschlich nicht unterstrichen dargestellt.

  • Fehlerhaftes Verhalten beim „Einrasten“ und Repositionieren von Bildern in Drag&Drop-Fragen:  Ist die Höhe der verschiebbaren („draggable“) Bilder einer Drag&Drop-Frage größer als deren Breite und die Drag&Drop-Zielbereiche sind vertikal angeordnet, dann treten folgende unerwünschte Effekte auf: Das erste Bild rastet in einem Seitenbereich ein, der nicht zwingend mit dem dargestellten Zielbereich übereinstimmt; Die Verschiebung anderer Bilder verschiebt automatisch auch das erste Bild mit.

  • Fehlverhalten bei deaktivierten Test-Rückmeldungen: Enthält ein Dokument eine einzelne Frage und die Antwort-Rückmeldungen sind deaktiviert, dann wird bei korrekter Beantwortung der Frage die an das Ereignis „Bei richtiger Antwort“ gebundene Aktion, die im Fall der letzten Frage eines Tests eigentlich nicht ausgeführt werden soll, fälschlich trotzdem ausgeführt und die zugehörige Rückmeldung nur für einen sehr kurzen, kaum wahrnehmbaren Zeitraum dargestellt.

  • Einstellung zur Standard-Navigation wirkungslos:  Veränderungen des Anwenders an den Einstellungen zur Standard-Navigation in den erweiterten Einstellungen des Publishers für Flash-Dokumente bleiben wirkungslos. Es werden fälschlich weiterhin die Voreinstellungen verwendet. Aus diesem Grund kann die Standard-Navigation insbesondere nicht deaktiviert oder ganz ausgeblendet werden.

  • Unvollständige Bild-Darstellung mit veränderten Flash-Film-Auflösungen:  Wählt der Anwender für den Flash-Flash eine von der Voreinstellung abweichende Auflösung, dann werden Bilder auf Seiten im Dokument ggf. nicht vollständig dargestellt. Dabei können ein oder zwei Pixel-Zeilen am unteren oder rechten Rand des Bildes fehlen.

  • Fehlerhafter Erfolgsstatus bei Dokumenten mit SCORM-Unterstützung in Einzelfällen: Wird auf ein Flash-Dokument mit SCORM-Unterstützung in einem SCORM-kompatiblen Learning Management System (LMS) zugegriffen, dann wird der Erfolgsstatus („Success status“, obligatorischer Wert in der SCORM-Kommunikation) in Einzelfällen fälschlich im LMS auf „Nicht bestanden“ („Not passed“) gesetzt, bevor der Anwender auch nur eine Frage im Dokument beantwortet hat.

  • Unklare Fehlermeldung „Temporäre Datei fehlt“ in Einzelfällen: Enthält ein Dokument Fragen und Schaltflächen, dann wird bei der Erstellung des zugehörigen Flash-Dokuments in Einzelfällen fälschlich die Fehlermeldung „Temporäre Datei fehlt“ dargestellt. In Folge dessen wird der Erstellungsprozess abgebrochen und kein Flash-Dokument erstellt.

  • Unkontrollierte Terminierung in sehr seltenen Fällen:  Enthält ein Dokument Linienobjekte der Höhe oder Breite „0“ (versehentlich vom Anwender erstellt und nicht wahrnehmbar), dann führt die Erstellung des zugehörigen Flash-Dokuments zu einer unkontrollierten Terminierung des Publishers. In Folge dessen wird das Publisher-Fenster nicht mehr dargestellt und das Flash-Dokument nicht erstellt.

  • Erstellungsfehler bei Dokumenten mit Clips in der Videoansicht in Einzelfällen: Enthält ein Dokument mindestens einen Clip, der nach der Wiedergabezeit „214 Sekunden“ beginnt, dann führt die Erstellung des zugehörigen Flash-Dokuments zu der Fehlermeldung „Ein Fehler trat während des folgenden Arbeitsschrittes auf: Konvertiere Video“. In Folge dessen wird der Erstellungsprozess abgebrochen und das Flash-Dokument nicht erstellt.

Player

  • Fehlerhaftes Verhalten beim „Einrasten“ und Repositionieren von Bilder in Drag&Drop-Fragen:  Ist die Höhe der verschiebbaren („draggable“) Bilder einer Drag&Drop-Frage größer als deren Breite und die Drag&Drop-Zielbereiche sind vertikal angeordnet, dann treten folgende unerwünschte Effekte auf: Das erste Bild rastet in einem Seitenbereich ein, der nicht zwingend mit dem dargestellten Zielbereich übereinstimmt; Die Verschiebung anderer Bilder verschiebt automatisch auch das erste Bild mit.

 

LECTURNITY 3.0: Release Notes

Änderungen von Release 2.0.p4 auf Release 3.0

 

Neue Funktionalitäten

Die folgenden neuen Funktionalitäten werden mit LECTURNITY 3.0 eingeführt:

  • Server-Transfer-Funktionalität für einen vollständigen Publishing-Prozess: Im Publisher von LECTURNITY 2.0.p4 können erstellte RealMedia- oder Windows Media-Dokumente auf einen Server übertragen werden, wenn dessen Datenverzeichnisse über Netzlaufwerke verbunden sind. Zusätzlich dazu bietet jetzt LECTURNITY 3.0 für alle Zielformate eine allgemeine Upload-Funktionalität für verschiedene Server-Typen (Streaming-Server, Web-Server, Datei-Server, Podcast-Server, etc.). Die Übertragung zum Server, insb. der Server-Upload, beginnt automatisch nach der Erstellung des Dokuments im Zielformat. Die dabei verfügbaren Netzwerk-Dienste „FTP“, „SCP“ und „SFTP“ sowie der Server-Zugriff mit Authentifizierung ermöglichen die Nutzung in nahezu beliebigen Anwendungsbereichen. Bei den Publishing-Varianten, wie beispielsweise Streaming oder Podcast, in denen mehr als ein Server für die Bereitstellung erforderlich ist, verteilt der Publisher automatisch die Dokumente gleichzeitig auf mehrere Server. Der Publishing-Prozess besteht daher jetzt aus der Dokument-Erstellung und einem anschließenden, optionalen Transfer (Upload) auf einen oder mehrere Server.

  • Profile für einen vereinfachten Publishing-Prozess: Das Publishing (Veröffentlichen) eines Dokuments erfordert ggf. im Vergleich zu den anderen Schritten der Inhaltserstellung mit LECTURNITY (Aufzeichnung, Editieren, etc.) einerseits etwas mehr technisches Verständnis und andererseits mehr Aufwand bei der Festlegung der verschiedenen Einstellungen. Die Ursache dafür liegt darin, dass das Publishing die Funktionalität zur elektronischen Distribution (Netzwerk-Zugriff, Streaming, Web-basierter Dokumentenaustausch, Client-Server-Kommunikation, etc. ) von Dokumenten zur Verfügung stellt, die inhärent technisch ist. Daher sind technische Einstellungen, wie etwa Bandbreiten, Video-Auflösungen, Audio-Sample-Raten, Kompression, etc. erforderlich und müssen für einen Publishing-Prozess auch festgelegt werden. In LECTURNITY 2.0.p4 muss der Anwender diese Einstellungen für jeden Publishing-Prozess erneut festlegen. Es gibt keine Möglichkeit, diese bereits festgelegten Einstellungen in irgendeiner Form zu speichern oder zwischen verschiedenen Einstellungen für unterschiedliche Anwendungsbereiche zu wechseln. Daher kann das Publishing von Dokumenten für Anwender in einem Routine-Betrieb, indem ggf. mehrere Dokumente pro Tag erstellt werden, mit LECTURNITY 2.0.p4 zu einem zeitaufwändigen Prozess werden. Und für Anwender mit fehlendem technischem Verständnis oder für Anwender, die einfach die korrekten Werte für aktuell vorliegende IT-Infrastruktur nicht kennen (da sie keine Administratoren sind), ist dies unter Umständen ein schwerer Schritt.
    LECTURNITY 3.0 bietet daher Profile für das Publishing. Ein Profil speichert dabei alle Einstellungen für einen Publishing-Prozess inklusive derer für einen optionalen Server-Transfer (Upload). Mit einem Profil kann aus einem LECTURNTIY Aufzeichnungsdokument automatisch das passende Zieldokument erstellt werden. Ist das Profil bereits erstellt und aktiviert, dann genügt ein Click im Publisher für die Dokument-Erstellung und den anschließenden Server-Transfer. Drei weitere Clicks reichen aus, um vor dem Publishing das Profil zu wechseln. Mit dem Profil-Manager im Publisher können Anwender neue Profile erstellen und existierende Profile verwalten: bearbeiten, umbenennen, aktivieren, löschen, etc. Mit der Import-/Export-Funktion können Profile zu oder von anderen LECTURNITY-Systemen transferiert werden, um ein konsistentes, einheitliches oder standardisiertes Publishing in einer Arbeitsgruppe oder einer ganzen Abteilung zu gewährleisten. Dies wird dadurch unterstützt, dass die mit Administrator-Rechten erstellten Profile nicht von Anwendern ohne Administrator-Rechte verändert werden können.

Verbesserungen

Folgende Funktionalitäten, Eigenschaften und Module wurden mit LECTURNITY 3.0 verbessert:

  • Verbessertes Reaktionsverhalten bei Freihand-Zeichnungen (insb. Handschrift): Bei der Verwendungen der vordefinierten Stift-Werkzeuge oder des Freihand-Werkzeugs im Assistant von LECTURNITY 2.0.p4 kann es unter bestimmten Umständen zu irritierenden Effekten kommen, die auch die Darstellungsqualität der erstellten Linienobjekte, etwa einer Handschrift, beeinflussen können. Das Reaktionsverhalten dieser Funktionalität führt dabei unter anderem dazu, dass ggf. Abtastwerte einer Bewegung der Maus oder der eines stift-basierten Eingabegeräts verloren gehen und die dargestellten Linienzüge dann nicht der an sich runden Bewegung mit dem Eingabegerät entsprechen. Es führt aber ggf. auch dazu, dass die Darstellung der Linienzüge auf der Seite im Vergleich zur aktuellen zugehörigen Mauszeigerposition etwas zu spät erfolgt. Insbesondere beim Freihand-Werkzeug im Assistant können dabei auch Liniensegmente ganz verloren gehen. In LECTURNITY 3.0 wurde dieses Reaktionsverhalten im Vergleich zu LECTURNITY 2.0.p4 verbessert, sodass solche Effekte deutlich weniger oder gar nicht mehr wahrnehmbar sind. Dies trifft insbesondere auf die Verwendung mit stiftbasierten Eingabegeräten, wie Touchscreens (SMART Sympodium, etc.) oder Tablet PCs, zu.

Behobene Fehler

Folgende Fehler aus LECTURNITY 2.0.p4 wurden in LECTURNITY 3.0 beseitigt:

 

Assistant

  • Fälschliche Fehlermeldung beim Öffnen von Projekt-Dateien aus gepackten Projekten: Wird nach dem Packen eines Projekts das Projekt auf ein anderes System transferiert und dort im Assistant die Projekt-Datei geöffnet, dann wird dabei in Einzelfällen fälschlich ein Fehlermeldung über ein nicht existierendes Verzeichnis dargestellt. Diese Fehlermeldung hat jedoch keine weiteren Auswirkungen.

  • Fehlfunktion der Hotkeys bei Reinem Screengrabbing in Einzelfällen: Werden die Hotkeys für Screengrabbing nicht vor dem Aufzeichnungsbeginn definiert und es findet vor dem Reinen Screengrabbing keine „normale“ Aufzeichnung (kein Reines Screengrabbing) statt, dann funktionieren die Hotkeys beim Reinen Screengrabbing nicht korrekt.

Editor

  • Falscher Schaltflächen-Typ nach Öffnen bereits editierter Dokumente: Wird ein Dokument mit Bildschaltflächen in Fragen im Editor geöffnet und danach die Einstellungen einer Frage modifiziert, dann werden im weiteren Verlauf irrtümlich Textschaltflächen in dieser Frage verwendet, auch der Schaltflächentyp des Tests vom Anwender nicht verändert wurde.

  • Fehlfunktion beim Öffnen von Dokumenten mit „<“ oder „>“ in Fragen: Enthält ein Fragen-Titel oder -Text das Zeichen „<“ oder das Zeichen „>“, dann kann diese Frage nach erneutem Öffnen des Dokuments in den Editor nicht mehr modifiziert werden.

  • Unvollständige Test-Rückmeldung nach Zusammenfügen mehrerer Dokumente mit Tests: Werden mehrere Dokumente (mehr als eines) mit Tests im Editor zusammen gefügt, dann werden im Vorschau-Modus des Editors fälschlich nur die Fragen des zuerst eingefügten oder geöffneten Dokuments in der Test-Rückmeldung (Bewertung) berücksichtigt.

  • Fehlerhafte Positionierung von Text-Objekten in Einzelfällen: Text-Objekte (inklusive Texte auf Schaltflächen) werden im Editor fehlerhaft positioniert dargestellt, auch wenn diese Objekte im Assistant, Player oder den Zielformaten korrekt positioniert werden.

  • Fehlerhaftes Wiedergabeverhalten im Zusammenhang mit deaktivierter Test-Rückmeldung in Einzelfällen: Ist die Test-Rückmeldung in einem Dokument deaktiviert, dann wird die Rückmeldung zur letzten Frage des Tests fälschlich nur für einen sehr kurzen Zeitraum dargestellt und die für den Testabschluss definierte Aktion fälschlich zweimal ausgeführt (z. B.: „Springe zur nächsten Seite“ wird zweimal ausgeführt).

Publisher

    LECTURNITY RealMedia-Dokumente

  • Unvollständige Darstellung des Zeiger-Objekts in Einzelfällen:  Liegen zwei zeitlich aufeinander folgende Positionen des Zeiger-Objekts räumlich zu nah beisammen, dann wird die spätere der Positionen (in Bezug auf die Dokument-Zeit) bei der Erstellung des RealMedia-Dokuments fälschlich nicht übernommen. In Folge dessen wird das Zeiger-Objekt bei der Wiedergabe an dieser Position nicht dargestellt. In Einzelfällen kann dies dazu führen, dass überhaupt kein Zeiger-Objekt auf einer Seite dargestellt wird.

  • Fehlerhafte Seitenwechsel in Einzelfällen: Unter seltenen Umständen wird fälschlich bereits die nächste Seite dargestellt, während gleichzeitig noch die Annotationen der aktuellen Seite dargestellt werden, also die Annotationen damit auf der falschen Seite dargestellt werden.

     

     

    LECTURNITY Windows Media-Dokumente

  • Unvollständige Darstellung des Zeiger-Objekts in Einzelfällen: Liegen zwei zeitlich aufeinander folgende Positionen des Zeiger-Objekts räumlich zu nah beisammen, dann wird die spätere der Positionen (in Bezug auf die Dokument-Zeit) bei der Erstellung des Windows Media-Dokuments fälschlich nicht übernommen. In Folge dessen wird das Zeiger-Objekt bei der Wiedergabe an dieser Position nicht dargestellt. In Einzelfällen kann dies dazu führen, dass überhaupt kein Zeiger-Objekt auf einer Seite dargestellt wird.

  • Fehlerhafte Seitenwechsel in Einzelfällen: Unter seltenen Umständen wird fälschlich bereits die nächste Seite dargestellt, während gleichzeitig noch die Annotationen der aktuellen Seite dargestellt werden, also die Annotationen damit auf der falschen Seite dargestellt werden.

     

     

    LECTURNITY Flash-Dokumente

  • Teilweise oder vollständig überdeckte, interaktive Objekte in Einzelfällen: Ist ein Dokument sehr lang (Aufzeichnungslänge) oder enthält sehr viele Objekte, dann werden interaktive Objekte in diesem Dokument, wie Schaltflächen oder Interaktionsbereiche, je nach Positionierung auf der Seite fälschlich teilweise oder ganz von anderen Objekte verdeckt.

     

     

    LECTURNITY Präsentationsdokumente

  • Keine visuelle Rückmeldung oder Interaktivität bei Dokumenten mit “ im Fragen-Titel oder -Text: Enthält ein Dokument das Zeichen “ (Hochkomma) im Fragen-Titel oder -Text, dann führt die Erstellung des zugehörigen LECTURNITY Präsentationsdokuments zu einem Publisher-Verhalten, indem keine visuelle Rückmeldung an den Anwender gegeben wird und auch keine Interaktivität mehr möglich ist. In Folge dessen wird auch kein korrektes Dokument erstellt.

Player

  • Fehler „Unable to init WhiteBoardPlayer“ bei Dokumenten mit “ im Fragen-Titel oder -Text: Enthält ein Dokument das Zeichen “ (Hochkomma) im Fragen-Titel oder -Text, dann führt das Öffnen dieses Dokuments im Player zur Fehlermeldung “There was an unexpected error! RuntimeException: Unable to init WhiteBoardPlayer”. In Folge dessen kann das Dokument im Player nicht korrekt geöffnet werden.

  • Fehlfunktion der Tastatursteuerung <Leertaste> im Vollbild-Modus: Wird ein Dokument im Player direkt im Vollbild-Modus geöffnet oder wird vor dem ersten Wiedergabestart in den Vollbild-Modus gewechselt, dann funktioniert der Wiedergabestart über <Leertaste> nicht korrekt.

  • Kein Sprung oder Scrollen über Stoppmarken möglich: Wird bei laufender Wiedergabe der aktuelle Wiedergabezeitpunkt durch einen Sprung oder durch Scrollen zeitlich hinter einer Stoppmarke positioniert, dann stoppt die Wiedergabe irrtümlich an der Stoppmarke, d.h. der aktuelle Wiedergabezeitpunkt befindet sich dann an der Stoppmarke.

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