Publisher 3.0

Inhaltsübersicht
StreamingMedia-Export (allgemein)

RealMedia-Export

Windows Media-Export

Flash-Export

SCORM-Unterstützung

Publisher - CD Publisher

Verschiedenes

Keine Dynamik auf den Folien

Frage:

Warum kann es passieren, dass das StreamingMedia-Dokument während der Wiedergabe statisch bleibt und weder Folienwechsel noch sonstige Dynamik angezeigt werden?
Audio- und Video-Daten werden über einen eingebetteten Player im RealMedia- bzw. Windows Media-Format wiedergegeben. Dazu muss im Browser das entsprechende PlugIn installiert sein.


Player-PlugIns verfügen über Schnittstellen, über die mit dem Player kommuniziert werden kann. Dies ist für die Dynamik (Folienwechsel, Einblendungen, Markierungen, etc.) auf den Folien notwendig. Nicht jeder Browser unterstützt diese PlugIn-Schnittstellen (Probleme gibt es z.B. mit Opera). Daher kann es passieren, dass zwar die Audio- und Video-Wiedergabe über das PlugIn problemlos funktioniert, aber der Folienbereich und die Strukturansicht bleiben während der Wiedergabe statisch und
weder Folienwechsel noch sonstige Dynamik werden angezeigt.

 

Lösung:

Überprüfen Sie die installierten PlugIns Ihres Browsers (z.B. über die Eingabe "about:plugins" bei Netscape, Mozilla und Firefox) und installieren Sie fehlende PlugIns ggf. neu.

 

Wenn Sie einen neuen Browser oder das Update eines Browsers installiert haben, so müssen Sie anschließend den RealPlayer / Windows Media Player bzw. die entsprechenden PlugIns erneut installieren und eventuell den Rechner neu starten! Dies trifft insbesondere auf Netscape (7.x) und Mozilla/Firefox zu! Ansonsten kann es passieren, dass das Dokument bei der Wiedergabe statisch bleibt, obwohl die PlugIns scheinbar korrekt installiert sind.

Browser-Unterstützung

Frage:

Welche Browser werden von LECTURNITY StreamingMedia-Dokumenten unterstützt?

 

Lösung:
Bis LECTURNITY Version 1.6.0.p1 werden der Internet Explorer und Netscape 4.x unterstützt.
Ab LECTURNITY Version 1.6.0.p2 werden weitere Browser-Typen unterstützt. So können LECTURNITY RealMedia-Dokumente jetzt auch in Netscape 6.x/7.x, Mozilla 1.x und Firefox ab Version 1.x wiedergegeben werden. LECTURNITY Windows Media-Dokumente können zusätzlich in Netscape 7.1 und höher, Mozilla ab Version 1.4 (mit ActiveX PlugIn) und Firefox ab Version 1.0 (mit ActiveX PlugIn) wiedergegeben werden.


Flash-Dokumente, die ab LECTURNITY Version 1.7.0 erzeugt werden können, sind in jedem Browser, der das Flash PlugIn (Version 5 oder höher) unterstützt, abspielbar.

 

Ab LECTURNITY Version 1.6.1.p1 und höher wird Netscape 4.x nicht mehr unterstützt.

Internet Explorer: Fehlermeldung über nicht sichere ActiveX Steuerelemente

Frage:

Beim Öffnen eines LECTURNITY Streaming-Dokuments im Internet Explorer erscheint eine Fehlermeldung, dass ein ActiveX Steuerelement nicht sicher ist und die aktuellen Sicherheitseinstellungen die Ausführung eines solchen ActiveX Steuerlements unterbinden. Ggf. erscheint eine weitere Fehlermeldung, dass das entsprechende Plugin nicht gefunden wird und das Dokument deshalb nicht wiedergegeben werden kann. Was ist hier zu tun?

 

Lösung:

Im Internet Explorer werden Plugins für RealPlayer, Windows Media Player, etc. als ActiveX Steuerelemente eingebunden. Für die Wiedergabe eines LECTURNITY Streaming-Dokuments muss in den Sicherheitseinstellungen des Internet Explorers die Ausführung von ActiveX Steuerelementen zugelassen werden.


Überprüfen Sie die Sicherheitseinstellungen des Internet Explorers wie folgt:

  • Öffnen sie im Menü unter "Extras" den Dialog "Internetoptionen".
  • Wählen Sie dort den Karteireiter "Sicherheit" aus.
  • Wählen Sie die Zone "Internet" und drücken Sie die Schaltfläche "Stufe anpassen...".
  • Suchen Sie im neu erscheinenden Dialog "Sicherheitseinstellungen" den Eintrag "ActiveX Steuerelemente und Plugins".
  • Die Unterpunkte "ActiveX-Steuerelemente ausführen, die für Scripting sicher sind" und "ActiveX-Steuerelemente und Plugins ausführen" müssen aktiviert sein.
  • Wiederholen Sie die letzten beiden Punkte für die Zone "Lokales Intranet".
  • Wenn Sie ein System benutzen, auf dem Windows XP mit Service Pack 2 installiert ist, so prüfen Sie bitte auch folgende Sicherheitseinstellungen:
    • Wählen Sie im Dialog "Internetoptionen" den Karteireiter "Erweitert" aus.
    • Suchen Sie den Eintrag "Sicherheit".
    • Der Unterpunkt "Ausführung aktiver Inhalte in Dateien auf dem lokalen Computer zulassen" muss aktiviert sein. Aktivieren Sie ggf. ebenso den Unterpunkt "Ausführung aktiver Inhalte von CDs auf dem lokalen Computer zulassen".

Klickgeräusch bei Seitenwechseln im Internet Explorer

Frage:

Warum ist im Internet Explorer bei jedem Seitenwechsel ein Klickgeräusch zu hören? Kann man dieses Klickgeräusch abstellen?

 

Lösung:

Dieses Klickgeräusch tritt nur im Internet Explorer auf, in anderen Browsern ist bei Seitenwechseln kein Geräusch hörbar. Dieses Geräusch ist eine Windows-Standardeinstellung des Windows Explorers bzw. des Internet Explorers.
Um es ändern oder löschen zu können, müssen Sie in die Windows Systemeinstellungen gehen. Öffnen Sie den Ordner "Sounds und Multimedia". Unter der Kartei "Sounds" sind verschiedenen Ereignissen bestimmte Töne zugeordnet (erkennbar an dem Lautsprechersymbol neben dem jeweiligen Ereignis). Suchen Sie unter "Windows Explorer" den Eintrag "Navigation beginnen". Standardmäßig ist diesem Ereignis der Ton "start.wav" zugeordnet - dies ist das Klickgeräusch. Wenn Sie diesen Eintrag in "(Kein)" ändern, bleibt das Geräusch in Zukunft aus.

 

Änderungen in den Windows Systemeinstellungen haben Auswirkungen auf das gesamte Windows System.

Lokal erzeugtes Dokument auf Server legen

Frage:

Wie kann ich ein lokal erzeugtes RealMedia- bzw. Windows Media-Dokument nachträglich auf einen HTTP- oder Streaming-Server kopieren?
Dazu ist ein wenig "Handarbeit" nötig:

  • Erster Schritt: Wechseln Sie in das Verzeichnis, in dem sich das lokal erzeugte RealMedia- bzw. Windows Media-Dokument befindet.
  • Zweiter Schritt: Sie müssen in mindestens einer Datei die Pfadangaben (URL, Unified Resource Locator) zu den Audio-/Video-Dateien abändern.
  • Der nächste Schritt ist von dem/den verwendeten Server(n) abhängig. Auf dem jeweiligen Server müssen Sie natürlich Zugriffs- und Schreibrechte auf freigegebene Verzeichnisse haben.
    • Kopieren des Dokuments auf einen HTTP-Server: Kopieren Sie alle Dateien inklusive Unterverzeichnisse in ein Daten-Verzeichnis auf dem HTTP-Server.
    • Kopieren des Dokuments auf einen Real- und einen HTTP-Server: Kopieren Sie die Datei(en) mit der Dateiendung ".rm" und die Datei mit der Dateiendung ".smi" (falls vorhanden) in das "Content"-Verzeichnis auf dem Real-Server. Die restlichen Dateien inklusive Unterverzeichnisse kopieren Sie in das Daten-Verzeichnis auf dem HTTP-Server.
    • Kopieren des Dokuments auf einen Windows Media- und einen HTTP-Server: Kopieren Sie die Datei(en) mit der Dateiendung ".wm" in das "ASFRoot"-Verzeichnis auf dem Windows Media Server. Die restlichen Dateien inklusive Unterverzeichnisse kopieren Sie in das Daten-Verzeichnis auf dem HTTP-Server.

 

Wenn Ihnen zum Zeitpunkt der Konvertierung ein Server nicht zur Verfügung steht oder Sie einfach nur das manuelle Nachbearbeiten in Schritt zwei (siehe oben) umgehen wollen, so können Sie wie folgt vorgehen:

  • Wählen Sie im LECTURNITY Publisher bei der Zielauswahl HTTP- und/oder Streaming-Server aus.
  • Im nächsten Dialogfenster können Sie anstelle des entsprechenden Serververzeichnisses ein lokales Verzeichnis angeben.
  • Im Eingabefenster für die URL muss auf jeden Fall die später korrekte Adresse angegeben werden.
  • Nach der Konvertierung kann das Dokument wie oben beschrieben auf den oder die entsprechenden Server kopiert werden.

Wiedergabe: lokal oder über Server

Frage:

Was ist der Unterschied zwischen lokaler Wiedergabe und der Wiedergabe über einen Server?

 

Lösung:

Bei der Konvertierung werden die Video- und Audio-Daten in eine RealMedia- bzw. Windows Media-Datei (Dateiendung ".rm" bzw. ".wm") geschrieben. Der wesentliche Unterschied liegt in der Art und Weise, wie diese Datei von dem Gesamtdokument aufgerufen wird. Dies geschieht über die Angabe einer URL (Unified Resource Locator), die je nach Zielausgabe im Publisher unterschiedlich ist. Mögliche Zielausgaben sind dabei: lokal, HTTP- oder Real- bzw. Windows Media Server. Soll die Zielausgabe geändert werden, müssen die URLs entsprechend angepasst werden.
Für die Veränderung der URLs kann ein Hilfsprogramm mit dem Namen "LocationUpdate" benutzt werden, um das Dokument für die jeweilige Zielausgabe anzupassen. Dieses Tool kann als ausführbares Programm (.exe) heruntergeladen werden.

 

RealMedia:

  • Audio-/Video-Datei: Dateiendung ".rm" (z. B. Meine_Praesentation.rm).
  • Lokale Wiedergabe: Die URL kann z. B. so aussehen: Meine_Praesentation.rm
  • Wiedergabe über HTTP-Server: Die URL kann z. B. so aussehen: MeinHTTPServer.com MeinDemoVerzeichnis/Meine_Praesentation.rm (Hier wird das HTTP-Protokoll benutzt. Der Transport der Audio-/Video-Daten entspricht einem progressiven Download, d. h. die Daten werden nicht wirklich gestreamt.)
  • Wiedergabe über Real-Server: Die URL kann z. B. so aussehen: rtsp://MeinRealServer.com:554/ MeinDemoVerzeichnis/Meine_Praesentation.rm (Hier wird das RTSP-Protokoll benutzt, mit dem die Audio-/Video-Daten gestreamt werden. Die Angabe ":554" ist notwendig und bezeichnet den Port, der beim Streamen benutzt wird.)

 

Windows Media:

  • Audio-/Video-Datei: Dateiendung ".wm" (z. B. Meine_Praesentation.wm).
  • Lokale Wiedergabe: Die URL kann z. B. so aussehen: Meine_Praesentation.wm
  • Wiedergabe über HTTP-Server: Die URL kann z. B. so aussehen: MeinHTTPServer.com MeinDemoVerzeichnis/Meine_Praesentation.wm (Hier wird das HTTP-Protokoll benutzt. Der Transport der Audio-/Video-Daten entspricht einem progressiven Download, d. h. die Daten werden nicht gestreamt.)
  • Wiedergabe über Windows Media Server: Die URL kann z. B. so aussehen: mms://MeinWindowsMediaServer.com/ MeinDemoVerzeichnis/Meine_Praesentation.wm (Hier wird das MMS-Protokoll benutzt, mit dem die Audio-/Video-Daten gestreamt werden. Die Angabe eines Ports ist nicht notwendig.)

 

Vermeiden Sie Leerzeichen, Umlaute und Sonderzeichen bei den Namen für Dokumente und Verzeichnisse!

Einbindung in CLIX

Frage:

Wie kann ein konvertiertes Dokument in CLIX® integriert werden?

 

Lösung:

Hier sind zwei Fälle zu unterscheiden:

  • HTTP-Server:
    • Upload der Dokumente als ZIP-Upload über CLIX
    • Kein Streaming im eigentlichen Sinne, sondern ein Download
  • Streaming-Server:
    • Verteilung der Dateien auf CLIX und den Streaming-Server:
      • die Streaming-Dateien werden auf Streaming-Server gelegt,
      • die restlichen Dateien als ZIP-Upload über CLIX
    • Echtes Streaming

Tipp:

Eine einfache Möglichkeit, LECTURNITY-Dokumente in CLIX einzustellen, ist die Benutzung des SCORM-Features von LECTURNITY. Ein so erzeugtes ZIP-Paket kann als SCORM-WBT in CLIX (ab Version 4.5) sehr einfach eingebunden werden.

Codecs bei der Konvertierung

Frage:

Warum werden bei der Konvertierung eines RealMedia- bzw. Windows Media-Dokuments in Einzelfällen zusätzliche Codecs benötigt?

 

Lösung:
Dies kann dann passieren, wenn die Konvertierung nicht auf demselben Rechner erfolgt, mit dem die Aufzeichnung gemacht wurde. Für die Konvertierung eines Dokuments in ein Streaming-Format müssen diejenigen Codecs auf dem verwendeten System vorhanden sein, mit denen die Video- bzw. Audio-Daten ursprünglich aufgezeichnet wurde.

Codecs bei der Wiedergabe

Frage:

Warum werden bei der Wiedergabe eines RealMedia- bzw. Windows Media-Dokuments in Einzelfällen zusätzliche Codecs benötigt?

 

Lösung:

Für die Wiedergabe eines RealMedia- bzw. Windows Media-Dokuments sind in der Regel keine zusätzlichen Codecs erforderlich, da der eingebettete Player die benötigten Codecs für das RealMedia- bzw. Windows Media Format bereits enthält. Werden RealMedia- bzw. Windows Media-Dokumente, die für eine bestimmte Player-Version (beispielsweise Real 8 oder Windows Media 7) erzeugt wurden, auf einem System wiedergegeben, auf dem ein Player niedrigerer Version (beispielsweise Real 6 oder Windows Media 6.4) vorhanden ist, dann werden die fehlenden Codecs ggf. aus dem Internet nachgeladen.

Der Windows Media Player 6.4 kann keine Videos mit dem Windows Media 9 Codec wiedergeben!

Qualität und Auflösung der Folien

Frage:

Wie kann man die Auflösung der Seitendarstellung und damit deren Qualität verbessern?

 

Lösung:

Die Seiten werden im Browser als Bilder angezeigt (Ausnahme: Flash-Export). Je höher die Auflösung dieser Bilder ist, desto besser ist auch die Qualität der Seiten. Eine Einschränkung stellt die maximale Größe des Browser-Fensters dar, in dem die Seitenbilder angezeigt werden. Diese hängt wiederum von Bildschirm-Auflösung des verwendeten Systems ab. Passt das Seitenbild nicht in das Browser-Fenster, so wird es ggf. abgeschnitten. Die Auswahl der Seiten-Auflösung sollte daher von der verwendeten Bildschirm-Auflösung abhängig gemacht werden. In der Standard-Einstellung für die Seiten-Auflösung wird die weit verbreitete Bildschirm-Auflösung von 1024×768 Pixeln zugrunde gelegt.

 

Im LECTURNITY Publisher ändert man die Seiten-Auflösung wie folgt: Im Dialogfenster "Bandbreite und Qualität" (RealMedia) bzw. "Einstellungen" (Windows Media) gelangt man über die Schaltfläche "Erweitert..." zu den erweiterten Einstellungen. Im Dialogfenster "Seiten" kann man die Einstellungen für die Seiten-Auflösung ändern (s. Abb. 1).

 

Abbildung 1: Dialogfenster "Seiten" für die Einstellung der Seiten-Auflösung

Screengrabbing-Clips und begleitendes Video

Frage:

Wie können Screengrabbing-Clips angezeigt werden und wie verändert man die Auflösung der Screengrabbing-Clips und des begleitenden Videos?

 

Lösung:
Enthält ein Dokument Screengrabbing-Clips, so können diese beim Streaming-Export auf zwei unterschiedliche Arten angezeigt werden: im Videobereich oder über den Folien - unabhängig davon, ob ein begleitendes Video vorliegt oder nicht.
Im LECTURNITY Publisher ändert man die Art der Darstellung und die Auflösung wie folgt: Im Dialogfenster "Bandbreite und Qualität" (RealMedia) bzw. "Einstellungen" (Windows Media) gelangt man über die Schaltfläche "Erweitert..." zu den erweiterten Einstellungen. Im Dialogfenster "Video und Clips" kann man die Einstellungen für Darstellungsart und Auflösung ändern (s. Abb. 2 - 5).

 

Die beiden Darstellungsarten für Clips sind:

 

  • Clips über den Seiten: (Standardeinstellung)

    Abbildung 2: Dialogfenster "Video und Clips", Auswahl "Clips über den Folien" für ein Dokument ohne begleitendem Video


    Abbildung 3: Dialogfenster "Video und Clips", "Clips getrennt vom Video" selektiert für ein Dokument mit begleitendem Video


    Bei dieser Art der Konvertierung werden ScreenGrabbing-Clips und ein evtl. vorhandenes begleitendes Video unabhängig voneinander in ein streamingfähiges Format umgewandelt und getrennt angezeigt: Während das begleitende Video im Videobereich links neben den Folien angezeigt wird, erscheinen die Screengrabbing-Clips zentriert über den Folien. Die Auflösung der einzelnen Clips wird dabei ggf. an die ausgewählte maximale Auflösung durch Herunterzoomen angepasst. Großflächige Clips sind bei dieser Methode in Bezug auf die verwendete Bandbreite weniger kritisch als bei der Methode "Clips im Videobereich". Dies liegt daran, dass bei der Konvertierung bzw. Wiedergabe der Clips ein Video-Codec verwendet werden kann, der für ScreenGrabbing optimiert ist. Im Falle von Windows Media beansprucht dieser Codec deutlich weniger Bandbreite als ein Video-Codec.

  • Clips im Videobereich:

    Abbildung 4: Dialogfenster "Video und Clips", Auswahl "Clips im Videobereich" für ein Dokument ohne begleitendem Video


    Abbildung 5: Dialogfenster "Video und Clips", "Clips getrennt vom Video" nicht selektiert für ein Dokument mit begleitendem Video

    Bei dieser Art der Konvertierung werden Screengrabbing-Clips und ein evtl. vorhandenes begleitendes Video in ein einziges Video umgewandelt, das eine bestimmte feste Größe (Auflösung) besitzt. Standardmäßig beträgt die Auflösung des neuen Videos 320×240 Pixel. Dieses Video wird im Videobereich links neben den Folien angezeigt. Im Dialogfenster "Video und Clips" kann die Ziel-Auflösung verändert werden. Die Auflösung der einzelnen Clips wird dabei ggf. an die Ziel-Auflösung des neuen Videos durch Herunterzoomen angepasst. Die maximale Clip-Auflösung berechnet sich aus der Auflösung der einzelnen Clips in der Art, dass jeder Clip in Original-Auflösung angezeigt werden kann. Die Auflösung sollte jedoch nicht größer als 640×480 Pixel betragen, da dann die Konvertierung nicht korrekt erfolgt bzw. der Player das Video nicht korrekt wiedergeben kann. Das Ergebnis ist ein schwarzes Video-Fenster bei der Wiedergabe. Ursache hierfür ist der verwendete Video-Codec, der für Video-Aufnahmen optimiert ist und nicht für ScreenGrabbing. Die benötigte Bandbreite für die Wiedergabe wäre zu hoch. Dies betrifft sowohl RealMedia als auch Windows Media. Für Dokumente mit großflächigen Clips ist daher die Methode "Clips über den Folien" sinnvoller.

Dokument kann nicht über Server wiedergegeben werden

Lesen Sie hierzu den nächsten Abschnitt "Audio/Video kann nicht wiedergegeben werden".

Audio/Video kann nicht wiedergegeben werden

Frage:

Der eingebettete Player in meinem Dokument lässt sich nicht starten und/oder es wird eine Fehlermeldung ausgegeben. Warum funktioniert die Wiedergabe nicht?
Dieses Problem kann unterschiedliche Ursachen haben.

 

Fall 1:

Beim Versuch, ein Windows Media-Dokument über einen HTTP- und/oder Windows Media-Server wiederzugeben, beendet sich der eingebettete Player nach einer kurzen Aktivität sofort wieder. Ähnliches passiert beim Versuch, ein RealMedia-Dokument über einen HTTP- und/oder RealServer wiederzugeben. Der eingebettete Real-Player bricht mit folgender (oder ähnlicher) Fehlermeldung ab:

  • "Ein allgemeiner Fehler ist aufgetreten." / "A general error occured."
  • "Angeforderte Datei nicht gefunden." / "Requested file not found."


Abbildung 6: Fehlermeldung bei der Wiedergabe eines lokal erzeugten RealMedia-Dokuments via Internet

 

In diesem Fall wurde versucht, durch Kopieren eines lokal erzeugten Real-Dokuments auf einen HTTP- oder Real-Server eine Präsentation über das Internet zugänglich zu machen. In der Fehlermeldung ist dies erkennbar an der falschen Pfadangabe für die RealMedia-Datei ("file://..."). Der eingebettete Player kann die RealMedia-Datei nicht finden, da er sie nicht auf dem Server, sondern auf dem Rechner des Anwenders sucht.

 

Eine Angabe wie z.B. "http://Demo1.rm" weist darauf hin, dass die URL überhaupt nicht eingegeben wurde, da die Web-Adresse des HTTP-Servers, über den die Wiedergabe erfolgen soll, fehlt.
Dies kann auch die Fehlerursache für Windows Media-Dokumente sein.


Lösung:

Bei der Wiedergabe über einen HTTP- oder Real-Server muß die URL für die RealMedia-Datei mit einer absoluten Pfadangabe angegeben werden. Zur nachträglichen Anpassung können Sie hierfür das Programm "LocationUpdate" benutzen.


Fall 2:
Bei einem Windows Media-Dokument, das von einem HTTP- und/oder Windows Media-Server geladen wird, lässt sich der eingebettete Player nicht starten,
weil die Navigationselemente inaktiv sind. Bei einem RealMedia-Dokument, das über einen HTTP- und/oder RealServer geladen wird, bricht der eingebettete Real-Player mit folgender (oder ähnlicher) Fehlermeldung ab:

  • "Ein allgemeiner Fehler ist aufgetreten." / "A general error occured."
  • "Angeforderte Datei nicht gefunden." / "Requested file not found."


Abbildung 7: Fehlermeldung bei der Wiedergabe RealMedia-Dokuments via HTTPS-Protokoll.

 

Die Dokumente werden über eine geschützte Verbindung via HTTPS-Protokoll übermittelt. Der eingebettete RealPlayer unterstützt das HTTPS-Protokoll nicht. Der Windows Media Player unterstützt erst ab Version 7 das HTTPS-Protokoll.

 

Lösung:
Lesen Sie hierzu den Abschnitt "Probleme mit dem HTTPS-Protokoll".

 

Fall 3: Im lokalen Intranet funktioniert die Wiedergabe eines RealMedia-Dokuments problemlos. Warum erscheint beim Versuch der Wiedergabe über das Internet eine Fehlermeldung?


Hier stimmen die Gruppenrechte der auf den Real-Server kopierten Dateien nicht. Das kann insbesondere dann passieren, wenn der Real-Server auf einem UNIX- oder Linux-System installiert ist.

 

Lösung:

Überprüfen Sie die Gruppenrechte der auf dem Real-Server abgelegten Dateien und ändern Sie sie ggf. manuell ab, so dass alle Gruppen zumindest lesend auf die Dateien zugreifen können.

Probleme mit dem HTTPS-Protokoll

Frage:
Welche Probleme können bei geschützten Verbindungen über das HTTPS-Protokoll auftreten?

  • RealMedia:
    Der eingebettete RealPlayer unterstützt das HTTPS-Protokoll nicht (laut RealNetworks im RealForum).
  • Windows Media:
    Der Windows Media Player unterstützt ab Version 7 das HTTPS-Protokoll (laut Microsoft in der Knowledge Base). Bis zur Version 8 des Windows Media Players wird in Web-Seiten automatisch das PlugIn der Version 6.4 des Windows Media Players verwendet, welches HTTPS nicht unterstützt. Erst ab dem Windows Media Player 9 wird in Web-Seiten auch das zugehörige neue PlugIn verwendet, welches HTTPS unterstützt. Mit LECTURNITY erstellte Windows Media-Dokumente können daher über HTTPS wiedergegeben werden, wenn der Windows Media Player 9 installiert ist, anderenfalls leider nicht.

Fortschrittsanzeige nicht immer korrekt

Während der Konvertierung eines Dokuments in das RealMedia- oder Windows Media Format wird die Fortschrittsanzeige für Audio und/oder Video in regelmässigen Abständen aktualisiert. Manchmal kommt es vor, dass die Fortschrittsanzeige nicht bei 100% steht, nachdem die Konvertierung mit der Meldung "Konvertierung erfolgreich abgeschlossen." beendet ist.

 

Auf den Erfolg der Konvertierung hat dies keinen Einfluß.

Die Konvertierung eines Dokumentes dauert sehr lange

Bei Aufzeichnungen, die ein Video und/oder Clips enthalten, ist eine lange Konvertierungsdauer normal.

Beachten Sie: Je mehr Bandbreiten sie ausgewählt haben, desto länger dauert die Konvertierung! Dies gilt sowohl für RealMedia als auch für Windows Media.

 

Beispiel: Wenn Ihre Präsentation ein Video enthält, dann müssen Sie z.B. auf einem 800 MHz System mit ungefähr der gleichen Konvertierungszeit wie der Gesamtdauer Ihrer Präsentation rechnen, wenn Sie die Standardeinstellungen für die Bandbreite verwenden.

StreamingMedia-Dokumente unter UNIX/Linux

Frage:

Können StreamingMedia-Dokumente unter UNIX/Linux wiedergegeben werden?

 

Lösung:

RealMedia-Dokumente können unter UNIX/Linux mit einem Netscape-/Mozilla-Browser und einem entsprechenden RealPlayer PlugIn wiedergegeben werden. Windows Media-Dokumente können z.Zt. unter UNIX/Linux noch nicht wiedergegeben werden.


Übersicht

 

  • Dokumententyp

 

Dokumententyp
Wiedergabe unter UNIX/Linux
Bemerkungen


RealMedia
Eingeschränkt
Browser und PlugIn müssen kompatible Schnittstellen besitzen
Windows Media
Nein
Kein kostenfreies PlugIn verfügbar

  • Web-Browser

Web-Browser
Version
Wiedergabe von RealMedia-Dokumenten

 

Netscape
4.x
Nein *)
Netscape
6.x
Unbekannt
Netscape
7.0x
Unbekannt
Netscape
7.1 und höher
Ja (Helix DNA PlugIn)
Mozilla
1.0 und höher
Ja (Helix DNA PlugIn)
Firefox
1.0 und höher
Ja (Helix DNA PlugIn)
Konqueror
3.x
Unbekannt

  • RealPlayer-PlugIn

RealPlayer-PlugIn Version
Wiedergabe von RealMedia-Dokumenten

 

Bis 8.0.3.420
Nein
8.0.3.421 und höher
Nein *)
Helix DNA PlugIn (0.4.0.404)
Ja


*) Ausnahme: Netscape 4.x mit älteren LECTURNITY Dokumenten bis Version 1.6.1

 

Browser


Der verwendete Browser muss über Schnittstellen mit dem RealPlayer PlugIn kommunizieren können (siehe hierzu auch "Keine Dynamik auf den Folien").

Nach unserer Erkenntnis funktioniert dies mit Netscape ab Version 7.1 und Mozilla bzw. Firefox ab Version 1.0, wenn das RealPlayer 10 PlugIn (Helix DNA PlugIn) installiert ist.


Dazu muss nach Angabe von Mozilla (siehe "Mozilla Plugin Support on Linux (x86)" für mehr Details) zuerst der RealPlayer 10 installiert und dann manuell die PlugIn-Dateien in die entsprechenden Verzeichnisse des jeweiligen Browser kopiert werden (nphelix.so in das "plugins"-Verzeichnis, nphelix.xpt in das "components"-Verzeichnis).

http://www.mozilla.org/

http://plugindoc.mozdev.org/en-AU/linux.html#RealPlayer

 


RealPlayer PlugIn

  • Empfohlene Version:
    es sollte der RealPlayer 10 mit den entsprechenden PlugIns installiert sein.
  • Installation einer neuen RealPlayer-Version:
    Laden Sie die aktuelle Version des RealPlayers für UNIX bzw. Linux bei RealNetworks herunter.
  • Bereitstellen der PlugIns (siehe "Mozilla Plugin Support on Linux (x86)"):
    Kopieren Sie die Datei nphelix.so in das "plugins"-Verzeichnis des verwendeten Browsers. Kopieren Sie die Datei nphelix.xpt in das "components"-Verzeichnis des verwendeten Browsers.

Linux wird von LECTURNITY offiziell nicht unterstützt.

StreamingMedia-Dokumente unter MacOS

Frage:
Können StreamingMedia-Dokumente unter MacOS wiedergegeben werden?

 

Lösung:
RealMedia-Dokumente können unter MacOS mit Firefox bzw. Mozilla ab Version 1.0 und dem RealPlayer 10 mit entsprechendem PlugIn wiedergegeben werden. Mit dem Standardbrowser Safari von MacOS ist dagegen keine Wiedergabe möglich. Über die Möglichkeit der Wiedergabe von Windows Media-Dokumenten unter MacOS liegen uns z.Zt. noch keine Erkenntnisse vor.

 

(Getestet wurde die aktuelle MacOS X Version 10.3.7.)

 

MacOS wird von LECTURNITY offiziell nicht unterstützt.

Fehlerhafte Umlaute bei Wiedergabe von Web-Server (Apache)

Ab Version 1.7.0.p3 benutzt LECTURNITY für die Kodierung der Zeichen auf Web-Seiten UTF-8, statt früher ISO-8859-1. Sollten dabei in Dokumenten, die von einem Web-Server heruntergeladen werden, Umlaute und andere Sonderzeichen fehlerhaft dargestellt werden (z.B. "Ãoe" statt "Ü", "ß" statt "ß"), dasselbe Dokument bei einer lokalen Wiedergabe jedoch korrekt daregestellt wird, prüfen Sie bitte die Einstellung Ihres Web-Servers.

 

Es ist wichtig, dass der Web-Server keine voreingestellte Zeichen-Kodierung ("Character encoding") mitliefert, da einige moderne Web-Browser (z.B. Mozilla und Mozilla Firefox) unabhängig vom Inhalt einer Web-Seite immer annimmt, dass der Web-Server im Recht ist. Das Problem kann besonders bei Apache 1.3-Installationen, und auch bei Apache 2-Installationen, die von einer Apache 1.3-Installation ausgehend aktualisiert wurden, auftreten: Prüfen Sie bitte in der Einstellungsdatei des Apache-Servers (httpd.conf) die Einstellung des Parameters AddDefaultCharset. Diese Einstellung muss "off" sein. In Apache 1.3 ist die Standard-Einstellung "on", was dazu führt, dass alle Web-Seiten mit der Standard-Angabe iso-8859-1 ausgeliefert werden. Etwa Firefox stellt dann die Sonderzeichen und Umlaute im Klartext UTF-8 dar, was unerwünscht ist. Die Standard-Einstellung in Apache 2 ist off, jedoch nach einer Migration von Apache 1.3 kann die alte Einstellung immer noch vorhanden sein.

Nicht unterstützte Zeichen bzw. Nicht-ASCII Zeichen in Pfad/Dateiname

Enthält der Pfad oder Dateiname eines Web-Dokuments Nicht-ASCII Zeichen, so kann es zu Problemen kommen, die eine Wiedergabe des Dokuments unmöglich machen. Dies betrifft sowohl die HTML-Dateien als auch die Mediendateien (*.rm, *.wm, *.swf). Da zum Zeitpunkt der Erstellung eines Dokuments im Publisher nicht bekannt ist, in welcher Umgebung (Browser, Server, etc.) es verwendet wird, kann auch nicht vorhergesehen werden, ob in dieser Umgebung die Verwendung von Nicht-ASCII-Zeichen möglich ist oder nicht (vgl. Tabellen). Daher wird bei der Erstellung im Publisher (ab Version 2.0.p3) bei Verwendung von NICHT-ASCII-Zeichen immer gewarnt. Wird diese Warnung ignoriert, dann kann nicht ausgeschlossen werden, dass die Wiedergabe nicht funktioniert. Aus demselben Grund wird auch nach dem Laden des fertigen Dokuments in den Browser gewarnt. Die Verwendung solcher Zeichen im Publisher wird nicht verboten, da es durchaus Umgebungen geben kann, in denen Nicht-ASCII Zeichen korrekt verwendet werden können, die Wiedergabe also trotzdem funktioniert.

 

Die folgenden Tabellen dokumentieren verschiedene Kombinationen von Browsern, Zielformaten und nicht unterstützten Zeichen in Pfad oder Dateienamen.


Unterstützte Zeichen:

  • ASCII: A-Z, a-z, 0-9, -, ., _, ~, !, @, $, &, +, ,, ;, =, (, ) und Leerzeichen.

 

Nicht unterstützte Zeichen:

  • IN_CP: Alle anderen Zeichen innerhalb der aktuellen Codepage (z.B. ä, ö, ü, ß in der Codepage 1252).
  • EX_CP: Alle anderen Zeichen außerhalb der aktuellen Codepage (z.B. Σ, š,
  • ض, ᇩ in der Codepage 1252).

 

Verwendete PlugIns:

  • RealMedia: Version 10.5
  • Windows Media: Version 11
  • Flash: Version 9

 

Verwendete Browser:

  • Internet Explorer 6 und 7
  • Firefox 2.0.0.x

 

Anmerkungen zu den Tabellen:

  • (1): HTML-Seite wird geladen, aber das PlugIn reagiert nicht.
  • (2): HTML-Seite wird geladen, aber das PlugIn gibt die Fehlermeldung "Datei nicht gefunden" aus.
  • (3): HTML-Seite wird geladen, aber das Flash-PlugIn zeigt eine leere weiße Seite an.
  • (4): Keine Codepage-fremden Zeichen bei Verwendung eines UNIX/Linux Dateiesystems.

 

A. Dateiname enthält nicht unterstützte Zeichen

  • A.1 Browser: Internet Explorer

Dateityp
Zielauswahl
ASCII
IN_CP
EX_CP

*.html
lokal
ok
ok
ok
*.html
HTTP Server
ok
ok
nicht möglich (4)
*.rm
lokal
ok
ok
nein (1)
*.rm
HTTP Server
ok
nein (2)
nicht möglich (4)
*.rm
RealServer
ok
ok
nein (2)
*.wm
lokal
ok
ok
ok
*.wm
HTTP Server
ok
nein (2)
nicht möglich (4)
*.wm
WM Server
ok
nein (2)
nein (2)
*.swf
lokal
ok
ok
nein (3)
*.swf
HTTP Server
ok
nein (3)
nicht möglich (4)

  • A.2 Browser: Firefox

Dateityp
Zielauswahl
ASCII
IN_CP
EX_CP

*.html
lokal
ok
ok
ok
*.html
HTTP Server
ok
ok
nicht möglich (4)
*.rm
lokal
ok
nein (1)
nein (1)
*.rm
HTTP Server
ok
nein (1)
nicht möglich (4)
*.rm
RealServer
ok
nein (2)
nein (2)
*.wm
lokal
ok
nein (2)
nein (2)
*.wm
HTTP Server
ok
nein (2)
nicht möglich (4)
*.wm
WM Server
ok
nein (2)
nein (2)
*.swf
lokal
ok
ok
ok
*.swf
HTTP Server
ok
nein (3)
nicht möglich (4)
B.
Pfad enthält nicht unterstützte Zeichen

  • B.1 Browser: Internet Explorer

Dateityp
Zielauswahl
ASCII
IN_CP
EX_CP

*.html
lokal
ok
ok
ok
*.html
HTTP Server
ok
ok
nicht möglich (4)
*.rm
lokal
ok
ok
nein (1)
*.rm
HTTP Server
ok
ok
nicht möglich (4)
*.rm
RealServer
ok
nein (2)
nein (2)
*.wm
lokal
ok
ok
ok
*.wm
HTTP Server
ok
nein (2)
nicht möglich (4)
*.wm
WM Server
ok
nein (2)
nein (2)
*.swf
lokal
ok
ok
nein (3)
*.swf
HTTP Server
ok
ok
nicht möglich (4)

  • B.2 Browser: Firefox

Dateityp
Zielauswahl
ASCII
IN_CP
EX_CP

*.html
lokal
ok
ok
ok
*.html
HTTP Server
ok
ok
nicht möglich (4)
*.rm
lokal
ok
nein (1)
nein (1)
*.rm
HTTP Server
ok
ok
nicht möglich (4)
*.rm
RealServer
ok
nein (2)
nein (2)
*.wm
lokal
ok
nein (2)
nein (2)
*.wm
HTTP Server
ok
nein (2)
nicht möglich (4)
*.wm
WM Server
ok
nein (2)
nein (2)
*.swf
lokal
ok
ok
ok
*.swf
HTTP Server
ok
ok
nicht möglich (4)

Fehlermeldung: "Unable to find an API adapter"

Frage:

Beim Öffnen eines Streaming-Dokuments erscheinen die Fehlermeldungen "Unable to find an API adapter" und "Unable to locate the LMS's API implementation. LMSInitialize was not successful." Was ist die Ursache?
Diese Warnmeldungen erscheinen dann, wenn in den Einstellungen des LECTURNITY Publishers die "SCORM-Unterstützung" ausgewählt wurde. Dabei wird das Dokument in Form eines ZIP-Pakets erstellt, das anschließend in ein Learning Management System (LMS) eingebunden werden kann. Wird kein LMS verwendet, sondern das ZIP-Paket entpackt und das Dokument in einen Browser geladen, so werden die entsprechenden Fehlermeldungen ausgeben, da das Dokument vergeblich versucht, mit einem nicht vorhandenen LMS Kontakt aufzunehmen. Werden Dokumente ohne LMS eingesetzt, so sollte im Publisher die "SCORM-Unterstützung" nicht ausgewählt werden.

 

Lösung:

Wenn Sie bei den bereits erstellten Dokumenten die SCORM-Unterstützung abschalten wollen, so ist das mit ein wenig Handarbeit und einem einfachen Text-Editor möglich:

  • Öffnen Sie je nach verwendete Design-Vorlage die Datei "<Zielname>.html" bzw. "__main.html" in einem Text-Editor, wobei "<Zielname>" für den von Ihnen im Publisher ausgewählten Dateinamen für das Dokument steht.
  • Suchen Sie in dieser HTML-Datei im oberen Bereich nach folgenden Zeilen:
    <script type="text/javascript">
    <!-- var g_scormEnabled = true; // -->
    </script>
  • Deaktivieren Sie die SCORM-Unterstützung durch das Ändern einer Zeile wie folgt:
    <script type="text/javascript">
    <!-- var g_scormEnabled = false; // -->
    </script>

Speichern und schließen Sie die Datei.

Wenn Sie das Dokument danach in Ihren Browser laden, sollten keine Warnmeldungen mehr auftreten.

Unterstützte RealPlayer-Versionen

Frage:
Welche RealPlayer-Versionen werden unterstützt?

 

Lösung:

Der RealMedia-Export wurde mit dem RealPlayer Basic in den Versionen 6, 7, 8, RealOne, 10 und 11 erfolgreich getestet. Mit dem LECTURNITY Publisher erzeugte Dokumente können mit älteren Versionen des RealPlayers nicht wiedergegeben werden.
Beim RealPlayer 11 ist zu beachten, dass in den Einstellungen die Option "Download & Aufnahme" deaktiviert sein muss, weil die RealMedia-Dokumente sonst nicht wiedergegeben werden können.
Sie können die Versionsnummer Ihres RealPlayers ermitteln, indem Sie in der Menüleiste den Eintrag "Help" / "About RealPlayer" auswählen. Die Versionsnummer des in die HTML-Seite eingebetteten RealPlayer PlugIns erhalten Sie, indem Sie mit der rechten Maustaste auf den Player klicken. Wählen Sie den Eintrag "About RealPlayer" im Kontextmenü.
Folgende Versionen des RealPlayers wurden auf die Abspielbarkeit der konvertierten Dokumente getestet:

 

  • RealPlayer Basic 11 (Version 6.0.14.x und höher): funktioniert problemlos, wenn Option "Download & Aufnahme" deaktiviert ist.
  • RealPlayer Basic 10 (Version 6.0.12.x und höher): funktioniert problemlos.
  • RealOne Player (Version 6.0.10.x und höher): funktioniert problemlos.
  • RealPlayer Basic 8 (Version 6.0.9.584 und höher): funktioniert problemlos.
  • RealPlayer Basic 7 (Version 6.0.7.x): funktioniert problemlos.
  • RealPlayer Basic 6 bzw. G2 (Versionen 6.0.3.x bis 6.0.6.x): funktioniert problemlos.
  • Ältere Versionen des RealPlayers: funktionieren nicht!

Bandbreiteneinstellung beim RealPlayer

Frage:

Welchen Einfluß haben beim RealPlayer die Einstellungen für die Bandbreite auf die Wiedergabequalität?

 

Lösung:
Beim RealPlayer können Einstellungen für die normale und die maximale Bandbreite verändert und an die gegebenen Verhältnisse angepasst werden. Dies empfiehlt sich, da die voreingestellten Werte selten mit den realen Bedingungen übereinstimmen, wenn Audio- bzw. Videoströme über das Internet übertragen werden. Beispiel: Sie besitzen einen DSL-Anschluß. Während zu hohe Werte in den Einstellungen (z.B. T1/LAN) keinen spürbaren negativen Einfluss haben, können sich zu niedrige Werte (z.B. Modem) negativ auf die Wiedergabequalität auswirken. Lesen Sie hierzu den Abschnitt "Niedrigere Bandbreite als erwartet". Dies gilt ebenso für die Wiedergabe von Dokumenten, die nicht über das Internet, sondern lokal vom eigenen Rechner geladen werden.

Niederigere Bandbreite als erwartet

Frage:

Warum kann es passieren, dass bei der Wiedergabe eines RealMedia-Dokuments die benutzte Bandbreite deutlich niedriger als erwartet ist?
Bei lokaler Wiedergabe des RealMedia-Dokuments bzw. bei schneller Internetanbindung kann eine hohe Bandbreite erwartet werden. Ist die tatsächlich vom Player angezeigte Bandbreite jedoch deutlich niedriger als erwartet, so kann das an den Einstellungen des von Ihnen benutzten RealPlayers liegen.

 

Lösung:

Überprüfen Sie die Einstellungen des RealPlayers wie folgt:

  • RealPlayer 8: Klicken Sie mit der rechten Maustaste in den Fensterbereich des eingebetteten RealPlayers. In dem daraufhin erscheinenden Kontext-Menü wählen Sie bitte den Eintrag "Einstellungen" bzw. "Preferences...". Im nächsten Dialogfeld können Sie unter dem Eintrag "Verbindung" / "Connection" die Einstellungen für die Bandbreite ändern. Der Eintrag für "Normale Bandbreite" ist standardmäßig auf "56 Kbit/s-Modem" gesetzt. Wählen Sie dort die Bandbreite Ihrer Internet-Vebindung aus.
  • RealOne Player/RealPlayer 10: Öffnen Sie den RealPlayer. Wählen Sie im Menü unter "Tools" den Eintrag "Preferences" aus. Wählen Sie "Connections" im Einstellungsdialog aus. Unter "Bandwidth" können Einstellungen für normale und maximale Bandbreite geändert werden. Über die Schaltfläche "Test Connection" können Sie die aktuell verfügbare Bandbreite testen und die Einstellungen automatisch anpassen lassen.Dieser Test gibt allerdings keine Auskunft darüber, ob und mit welcher tatsächlichen Bandbreite ein RealServer Audio-/Video-Daten streamen kann.

RealPlayer meldet "Connecting...", aber keine Wiedergabe vom HTTP-Server möglich

Frage:

Beim Versuch der Wiedergabe eines RealMedia-Dokuments von einem HTTP-Server meldet der RealPlayer "Connecting...", aber es passiert nichts weiter oder es erscheint die Fehlermeldung: "Das RealMedia-PlugIn konnte die referenzierte Datei nicht finden." Warum kann das Dokument nicht wiedergegeben werden?
In diesem Fall wurde vermutlich ein RealMedia-Dokument lokal erzeugt und anschließend auf einen HTTP-Server gelegt, ohne dabei die URLs anzupassen.

 

Lösung:

Lesen Sie hierzu den Abschnitt Lokal erzeugtes Dokument auf Server legen.

Fehlermeldung über vollen Datenträger

Frage:

Die Konvertierung bricht mit der Fehlermeldung "Der Kodierungsprozess ist gescheitert!" ab. Als mögliche Ursache wird angegeben, dass der Datenträger voll sei. Warum erscheint diese Fehlermeldung, obwohl auf dem Ziellaufwerk genug Speicherplatz vorhanden ist?
Mögliche Ursache: Bei der Konvertierung in das RealMedia-Format werden die Video-/Audio-Daten nicht direkt in das Zielverzeichnis geschrieben, sondern zuerst in ein temporäres Verzeichnis. Erst im Anschluss an die Konvertierung werden die Daten in das Zielverzeichnis kopiert. Dieses temporäre Verzeichnis liegt i.a. auf Ihrer Systempartition. Die Systempartition enthält Ihr "Windows"-Verzeichnis und ist in der
Regel mit dem Laufwerksbuchstaben "C" bezeichnet. Sind Systemlaufwerk und Ziellaufwerk nicht identisch, so bricht der Konvertierungsprozess ab, wenn auf der Partition mit dem temporären Verzeichnis nicht genug Speicherplatz vorhanden ist.

 

Lösung:

Überprüfen Sie, auf welcher Partition das temporäre Verzeichnis liegt. Machen Sie entweder Speicherplatz auf dieser Partition frei, oder setzen Sie die Umgebungsvariable für das temporäre Verzeichnis (%TEMP%) auf eine andere Partition, auf der genug Speicherplatz vorhanden ist.

 

Informationen über Umgebungsvariablen und das temporäre Verzeichnis finden Sie in der Windows-Hilfe (über "Start", "Hilfe").

Unterstützte Windows Media-Player Versionen

Frage:

Welche Windows Media-Player Versionen werden unterstützt?

 

Lösung:

Der Windows Media-Export wurde mit dem Windows Media-Player in den Versionen 6.4, 7.0, 7.1, 9, 10 und 11 erfolgreich getestet. Mit dem LECTURNITY Publisher erzeugte Dokumente können mit älteren Versionen des WindowsMedia-Players nicht wiedergegeben werden.
Sie können die Versionsnummer Ihres Windows Media-Players ermitteln, indem Sie in der Menüleiste den Eintrag "?" / "Info" auswählen. Die Versionsnummer des in die HTML-Seite eingebetteten Windows Media-Player PlugIns erhalten Sie, indem Sie mit der rechten Maustaste auf den Player klicken. Wählen Sie den Eintrag "Info" im Kontextmenü.

Fehlermeldung in Netscape, Mozilla und Firefox - keine Wiedergabe möglich

Frage:

Welche Ursachen kann die folgende Fehlermeldung haben, wenn sie speziell auf einem Browser wie Netscape, Mozilla oder Firefox ("Gecko"-Browser) auftritt?

 

Lösung:

 

Abbildung 8: Fehlermeldung über nicht erkanntes PlugIn

 

Die Steuerelemente des Players sind deaktiviert, so dass keine Wiedergabe möglich ist.
Eine mögliche Ursache liegt darin, dass Ihr Browser überhaupt kein Windows Media PlugIn installiert hat oder dass dieses PlugIn nach einem Browser-Update nicht mehr korrekt funktioniert. Installieren Sie bitte den Windows Media Player neu. Es wird empfohlen, Windows Media Player 9 (oder höher) zu benutzen. Ihr Browser wird beim Installationsprozess erkannt und das entsprechende PlugIn automatisch installiert. Diese Neuinstallation des Windows Media Players ist insbesondere bei den Browsern Netscape, Mozilla und Firefox ("Gecko"-Browser) notwendig.


Eine andere mögliche Ursache liegt darin, dass ein "Gecko"-Browser wie Netscape, Mozilla oder Firefox nicht über die PlugIn-Schnittstellen mit dem Windows Media Player kommunizieren kann. Die Kommunikation kann aber über ein "ActiveX Control" erfolgen. Dazu muss gegebenenfalls ein ActiveX-PlugIn in dem Browser installiert werden.

Fehlermeldung "Windows Media Player kann die Datei nicht finden. ..." und Windows Media Player 11

Versucht man die Wiedergabe eines LECTURNITY Windows Media-Dokuments zu starten, dessen Audio- und Videodaten von einem Windows Media Server gestreamt werden, so erscheint die Fehlermeldung "Windows Media Player kann die Datei nicht finden. ...", wenn als PlugIn der Windows Media Player 11 verwendet wird. Eine Wiedergabe des Dokuments ist nicht möglich.

 

Ursache:

Beim Streamen der Audio- und Videodaten eines LECTURNITY Windows Media-Dokuments wird das MMS-Protokoll verwendet. Auf der Client-Seite unterstützt der Windows Media Player 11 (im Gegensatz zu den älteren Versionen) das MMS-Protokoll nicht und versucht, über ein sog. "Protocol rollover" ein alternatives Protokoll zu verwenden. Wenn die Einstellungen auf der Server-Seite mit dem Windows Media Server ein "Protocol rollover" nicht unterstützen oder zulassen, ist ein Streamen nicht möglich.


Lesen Sie hierzu auch folgenden Eintrag in der Windows Media Services FAQ.

www.microsoft.com/windows/windowsmedia/forpros/server/faq.aspx

ActiveX-PlugIns in Firefox, Mozilla und Netscape

Firefox:

Für Windows Media-Dokumente, die mit LECTURNITY Version 3.0.p1 oder höher erzeugt wurden, ist die Installation eines ActiveX-PlugIns in Firefox nicht mehr notwendig. Allerdings muss das "Windows Media Player Firefox Plugin" installiert sein.Windows Media-Dokumente, die mit der LECTURNITY Version 3.0 oder älter erzeugt wurden, können nicht mit dem "Windows Media Player Firefox Plugin" wiedergegeben werden.

port25.technet.com/archive/2007/03/29/windows-media-player-firefox-plugin-download.aspx

 

Frage:

Wie installiere ich ich ActiveX-PlugIns in Firefox, Mozilla und Netscape für die Wiedergabe von Windows Media-Dokumenten? Welche ActiveX-PlugIns sind für welchen Browser geeignet?


Begriffsklärung: Was ist ActiveX?

 

"ActiveX ist eine von Microsoft eingeführte Technologie für ausführbaren Programmcode auf Web-Seiten und dem Anspruch nach eine Alternative oder Konkurrenz zu Java. ActiveX ist dabei ein Überbegriff für verschiedene Software-Komponenten. Alle diese Komponenten basieren auf dem so genannten Component Object Model (COM). ActiveX ist jedoch kein Internet-Standard im herkömmlichen Sinn, sondern der Versuch, spezifische Eigenschaften des MS-Windows-Betriebssystems für Web-Seiten nutzbar zu machen. So ist es mit Hilfe von ActiveX beispielsweise möglich, Eingaben aus HTML-Formularen einer Web-Seite über die OLE-Schnittstelle von Windows direkt in eine Excel-Tabelle oder eine Access-Datenbank einzulesen (oder umgekehrt). ActiveX-Controls benutzen nämlich die OLE-Schnittstelle von Windows, um mit ihrer Umgebung zu kommunizieren. Microsoft bemüht sich zwar um Lösungen, die sich auch auf Macintosh- und Unix-Rechner übertragen lassen. Doch letztendlich ist ActiveX für MS-Windows optimiert ..." (Quelle: de.selfhtml.org/intro/technologien/activex.htm)


Die Wiedergabe von Windows Media-Dokumenten über einen eingebetteten Player im Browser ist letztendlich für den Internet Explorer optimiert. Die Wiedergabemöglichkeit in den anderen Browsern, insbesondere die "Gecko"-Browser Firefox, Mozilla und Netscape kann daher nicht als selbstverständlich vorausgesetzt werden. Das "Mozilla ActiveX Project" (s.u.) bemüht sich, Windows Media als ActiveX-PlugIns in die Gecko-Browser einzubinden. Es wird aber eindringlich darauf hingewiesen, dass die Verwendung dieser ActiveX-PlugIns auf eigene Verantwortung geschieht!

 

Download der ActiveX-Plugins über das "Mozilla ActiveX Project" (http://www.iol.ie/~locka/mozilla/plugin.htm#download).

 

Tipp:

Ein ActiveX PlugIn kann nach dem Download der entsprechenden Datei mit der Dateiendung ".xpi" installiert werden, indem man diese Datei im entsprechenden Browser öffnet. Nach der Installation muss der Browser geschlossen und neu geöffnet werden.

 

  • Funktioniert das ActiveX PlugIn nicht auf Anhieb, so sollten sie wie folgt vorgehen:
  • Geben Sie in der Adresszeile "about:plugins" ein. Sie erhalten eine Auflistung der installierten PlugIns. Bei diesem Schritt wird in der Regel das neu installierte ActiveX PlugIn erkannt. Öffnen Sie Ihr Windows Media-Dokument erneut.
  • Sollte der vorige Schritt nicht zum Erfolg führen, installieren Sie bitte den Windows Media Player erneut. Es wird empfohlen, Windows Media Player 9 oder höher zu installieren. Firefox kann keine Windows Media-Dokumente wiedergeben (trotz korrekt installiertem ActiveX PlugIn), wenn der Windows Media Player 8 oder eine ältere Version installiert ist (s.a. forums.mozillazine.org/viewtopic.php für mehr Details).

 

Ist kein oder ein nicht funktionierendes ActiveX PlugIn in einem "Gecko"-Browser installiert, erscheint eine "Fehlermeldung in Netscape, Mozilla und Firefox - keine Wiedergabe möglich".


Folgende "Gecko"-Browser wurden mit ActiveX-PlugIns getestet:


Browsertyp
Browserversion
ActiveX PlugIn
Anmerkungen

 

Firefox
3.0
-
Keine Wiedergabe möglich.
Firefox
2.0.0.1 - 2.0.0.20
mozactivex-ff-15.xpi
Erfolgreiche Wiedergabe.
Firefox
2.0
mozactivex-ff-15.xpi
Erfolgreiche Wiedergabe.
Firefox
1.5.0.1 - 1.5.0.12
mozactivex-ff-15.xpi
Erfolgreiche Wiedergabe.
Firefox
1.5
mozactivex-ff-15.xpi
Erfolgreiche Wiedergabe.
Firefox
1.0.7
mozactivex-ff-10.xpi bzw. mozactivex-ff-107.xpi
Erfolgreiche Wiedergabe.
Firefox
1.0.6
mozactivex-ff-10.xpi bzw. mozactivex-ff-106.xpi
Erfolgreiche Wiedergabe.
Firefox
1.0.4
mozactivex-ff-10.xpi bzw. mozactivex-ff-104.xpi
Erfolgreiche Wiedergabe.
Firefox
1.0.3
mozactivex-ff-10.xpi bzw. mozactivex-ff-103.xpi
Erfolgreiche Wiedergabe.
Firefox
1.0.2
mozactivex-ff-10.xpi
Erfolgreiche Wiedergabe.
Firefox
1.0.1
mozactivex-ff-10.xpi
Erfolgreiche Wiedergabe.
Firefox
1.0
mozactivex-ff-10.xpi
Erfolgreiche Wiedergabe.
Firefox
1.0RC1, 1.0RC2
mozactivex-ff-10.xpi
"Release Candidate". Erfolgreiche Wiedergabe.
Firefox
0.9.x und älter
-
Keine Wiedergabe möglich.
Mozilla
1.8b1
-
Beta-Version. Keine Wiedergabe möglich.
Mozilla
1.8a1 - 1.8a6
-
Alpha-Version. Keine Wiedergabe möglich.
Mozilla
1.7.13
mozactivex-ff-10.xpi
Erfolgreiche Wiedergabe. Achtung: Nicht mozactivex17.xpi verwenden.
Mozilla
1.7.12
mozactivex-ff-10.xpi
Erfolgreiche Wiedergabe. Achtung: Nicht mozactivex17.xpi verwenden.
Mozilla
1.7.11
mozactivex-ff-10.xpi
Erfolgreiche Wiedergabe. Achtung: Nicht mozactivex17.xpi verwenden.
Mozilla
1.7.10
mozactivex-ff-10.xpi
Erfolgreiche Wiedergabe. Achtung: Nicht mozactivex17.xpi verwenden.
Mozilla
1.7.8
mozactivex-ff-10.xpi
Erfolgreiche Wiedergabe. Achtung: Nicht mozactivex17.xpi verwenden.
Mozilla
1.7.7
mozactivex-ff-10.xpi
Erfolgreiche Wiedergabe. Achtung: Nicht mozactivex17.xpi verwenden.
Mozilla
1.7.6
mozactivex-ff-10.xpi
Erfolgreiche Wiedergabe. Achtung: Nicht mozactivex17.xpi verwenden.
Mozilla
1.7.5
mozactivex-ff-10.xpi
Erfolgreiche Wiedergabe. Achtung: Nicht mozactivex17.xpi verwenden.
Mozilla
1.7.3
mozactivex17.xpi
Erfolgreiche Wiedergabe.
Mozilla
1.7.2
mozactivex17.xpi
Erfolgreiche Wiedergabe.
Mozilla
1.7.1
mozactivex17.xpi
Erfolgreiche Wiedergabe.
Mozilla
1.7
mozactivex17.xpi
Erfolgreiche Wiedergabe.
Mozilla
1.7RC1, 1.7RC2, 1.7RC3
mozactivex17.xpi
"Release Candidate". Erfolgreiche Wiedergabe.
Mozilla
1.7b
mozactivex17.xpi
Beta-Version. Erfolgreiche Wiedergabe.
Mozilla
1.7a
(mozactivex17.xpi)
Alpha-Version. Keine Wiedergabe möglich.
Mozilla
1.6
mozactivex16.xpi
Erfolgreiche Wiedergabe.
Mozilla
1.6b
(mozactivex16.xpi)
Beta-Version. Keine Wiedergabe möglich.
Mozilla
1.6a
(mozactivex16.xpi)
Alpha-Version. Keine Wiedergabe möglich.
Mozilla
1.5
(mozactivex15.xpi)
Keine Wiedergabe
möglich.
Mozilla
1.4, 1.4.1
mozactivex14.xpi
Erfolgreiche Wiedergabe.
Mozilla
1.3 und älter
-
Keine Wiedergabe möglich.
Netscape
9.0b1
mozactivex-ff-15.xpi
Erfolgreiche Wiedergabe.
Netscape
8.1, 8.1.2, 8.1.3
-
Keine Wiedergabe möglich.
Netscape
8.0.4
-
Keine Wiedergabe möglich.
Netscape
8.0.3.3
-
Keine Wiedergabe möglich.
Netscape
8.0.2
-
Keine Wiedergabe möglich.
Netscape
8.0.1
-
Keine Wiedergabe möglich.
Netscape
8.0 Beta
-
Beta-Version. Keine Wiedergabe möglich.
Netscape
7.2
-
Erfolgreiche Wiedergabe: ActiveX PlugIn bereits vorinstalliert.
Netscape
7.1
-
Erfolgreiche Wiedergabe: ActiveX PlugIn bereits vorinstalliert.
Netscape
7.0.x und älter
-
Keine Wiedergabe möglich.

Schwarzes Video-Fenster, obwohl Ton zu hören ist

Frage:

Warum kann es bei der Wiedergabe passieren, dass das Video-Fenster schwarz bleibt, obwohl Ton zu hören ist?
Möglicherweise wurde bei der Erstellung des Windows Media-Dokuments ein Windows Media 8 Codec verwendet, der auf dem Rechner, auf dem die Wiedergabe erfolgt, nicht installiert ist. Normalerweise sollte der Windows Media Player dies erkennen und automatisch anfragen, ob der benötigte Codec heruntergeladen und installiert werden soll, wenn eine Internetverbindung besteht. In manchen Fällen bleibt diese Codec-Anforderung aus, insbesondere bei älteren Windows Media Playern (z.B. Version 6.4).

 

Audio- und Videospur in einer Windows Media-Datei sind mit verschiedenen Codecs kodiert. Für die Tonspur wird in der Regel ein Codec verwendet, der kompatibel zu Windows Media 6 ist. Deshalb kann der Windows Media Player die Tonspur wiedergeben, auch wenn der Codec für das Video nicht installiert ist. Als Folge davon ist Ton zu hören, aber das Video-Fenster bleibt schwarz.

 

Möglicherweise tritt auch nur der Effekt "Schwarzes Video beim Scrollen" auf.

 

Lösung:

Laden Sie bei Microsoft ein Codec Installationspaket herunter oder installieren Sie den Windows Media Player 9 oder höher.

www.microsoft.com/windows/windowsmedia/format/codecdownload.aspx

Schwarzes Video-Fenster beim Scrollen

Frage:

Warum bleibt beim Scrollen in einem Windows Media-Dokument das Video-Fenster für einen gewissen Zeitraum schwarz?

 

Lösung:
Wird in einem Windows Media-Dokument, das ein Video und/oder Screengrabbing-Clips enthält, während der Wiedergabe zeitlich gesprungen ("gescrollt"), so bleibt das Video-Fenster für einen gewissen Zeitraum (bis zu mehreren Sekunden) schwarz, obwohl der Ton zu hören ist. Kurze Screengrabbing-Clips werden u.U. gar nicht angezeigt. Bei "normaler" Wiedergabe (ohne Scrollen) tritt dieses Problem nicht auf.


Dies ist eine Charakteristik des Windows Media Players. Nach einem Sprung in der Zeitleiste ist eine gewisse Vorlaufzeit für das Nachladen von Daten erforderlich. In dieser Zeit bleibt das Video-Fenster schwarz.

Teil von Screengrabbing-Clips als Standbild

Frage:

Warum ist ein Teil meines Clips bei der Wiedergabe ein Standbild während der andere Teil problemlos wiedergegeben wird?

 

Lösung:
Falls in Ihrem Dokument ein Screengrabbing-Clip enthalten ist, der sehr unterschiedliche Inhalte zeigt, so kann es in Einzelfällen passieren, dass die Clip-Wiedergabe auf der Webseite stockt bzw. ganz aufhört. Das Wiedergabefenster zeigt dann ein Standbild.


Solche Dokumente können Sie zum Beispiel erhalten, wenn Sie zwei sehr unterschiedliche Dokument mit dem Editor zusammenfügen. Das Problem tritt aber nur bei der Option "Windows Media Player 6.4 u. höher" auf.

Geblockte ActiveX-Steuerelemente im Internet Explorer

Frage:

Wie kann ich die Sicherheitswarnung über geblockte ActiveX-Steuerelement ausschalten, wenn ich ein Flash-Dokument in den Internet Explorer lade?

 

Lösung:
Öffnen Sie im Menü "Extras" den Eintrag "Internetoptionen" und aktivieren Sie unter "Erweitert" die Option "Ausführung aktiver Inhalte in Dateien auf dem lokalen Computer zulassen".

Probleme bei der Wiedergabe mit dem Flash Player 10

Wird ein mit LECTURNITY 1.7 erzeugtes Flash-Dokument mit dem Flash Player 10 (genauer: mit der Version 10.0.12.36 des Flash Players) wiedergegeben, so kann es passieren, dass die Wiedergabe ständig ruckelt und der Ton nicht verständlich wiedergegeben wird.
Bei Flash-Dokumenten, die mit einer aktuelleren Version von LECTURNITY (z.B. 2.0 oder 3.0) erzeugt worden sind, tritt dieser Effekt nicht auf

 

Lösung:

In der Version 10.0.22.87 des Flash Players, die nach der Version 10.0.12.36 veröffentlicht wurde, tritt das Problem nicht mehr auf. Aktualisieren Sie daher Ihren Flash Player.

Kein Video sichtbar, wenn RealPlayer 11 installiert ist

Frage:

Wie kann es passieren, dass bei einem Flash-Dokument mit Video keine Wiedergabe möglich ist, weil das Video nicht angezeigt wird? Es ist zusätzlich der RealPlayer 11 installiert.
In den Einstellungen des RealPlayers 11 gibt es eine Option "Download & Aufnahme". Ist diese Option aktiviert, so wird der Video-Strom nicht angezeigt, sondern direkt in die lokale RealPlayer-Bibliothek heruntergladen.

 

Lösung:

Dekativieren Sie in den RealPlayer 11-Einstellungen die Option "Download & Aufnahme".

Unterstützte Audio-Bitraten

Frage:

Welche Bitraten werden beim Flash-Export für das Audio unterstützt?

 

Lösung:

Bei der Verarbeitung mit dem Publisher wird bei der Erzeugung eines Flash-Dokuments auch die Tonspur konvertiert. Für diese Konvertierung können Sie eine Audioqualität (Bitrate) auswählen. Je nach Sampling-Rate der Tonspur fällt die dazu zur Verfügung stehende Auwahl unterschiedlich aus:

  • Audio mit bis zu 22 kHz: 8 - 64 kbit/s
  • Audio mit mehr als 22 kHz: 32 - 64 kbit/s

Unsynchrone Wiedergabe von Audio, Folien und grafischen Annotationen

Frage:

Bei langen Flash-Dokumenten können bei der Wiedergabe zwischen Audio einerseits und Folien bzw. grafischen Annotationen andererseits Unsynchronitäten in dem Sinne auftreten, dass die zu Folien bzw. Annotationen gehörenden Audio-Sequenzen zeitlich versetzt wiedergegeben werden.

 

Lösung:
Dies ist in der Regel erst bei Dokumenten ab 30 Minuten Länge wahrnehmbar. Die Unsynchronitäten steigen mit dem aktuellen Wiedergabezeitpunkt an, sind also gegen Ende des Dokuments am stärksten ausgeprägt.

Welche SCORM-Daten werden an ein LMS übergeben?

Lesen Sie hierzu den Abschnitt Verwendete SCORM 1.3 Variablen. Dort werden alle SCORM-Variablen, die zwischen LECTURNITY-Dokument und dem LMS ausgetauscht werden, in einer Tabelle aufgelistet.

Welche SCORM-Daten sieht man in CLIX?

Wird ein LECTURNITY-Dokument, bei dessen Erstellung die SCORM-Unterstützung aktiviert wurde, in CLIX hochgeladen und aufgerufen, so findet im Hintergrund ein permanenter Datenaustausch zwischen LECTURNITY-Dokument und CLIX statt. Im Browserfenster werden die wichtigsten Daten wie z.B. Verfügbarkeit, Lernerfolg, Gesamtzeiten und Testergebnisse angezeigt, wie die folgenden Abbildungen veranschaulichen.

  • Nach dem Klick auf ein LECTURNITY-WBT öffnet sich ein neues Browserfenster, in dem alle SCOs, die zu einem WBT gehören, aufgelistet werden. Da ein LECTURNITY-Dokument nur aus einem SCO besteht, wird nur ein Eintrag angezeigt:


    Abbildung 9: Browserfenster, in dem die wichtigsten SCORM-Daten eines LECTURNITY-Dokuments angezeigt werden

  • Klickt man auf das "?"-Symbol in der "Status"-Spalte, öffnet sich ein neues Browserfenster mit einer Zeichenerklärung:


    Abbildung 10: Erläuterung der Symbole in der "Status"-Spalte

  • Klickt man auf das "Uhren"-Symbol in der "Aufrufe"-Spalte, öffnet sich ein neues Browserfenster mit einer Liste, wie oft das LECTURNITY-Dokument aufgerufen wurde:


    Abbildung 11: Aufruf-Liste eines LECTURNITY-Dokuments

Welche SCORM-Variablen sieht man in CLIX?

Zu den "SCORM-Daten, die man in CLIX sieht", gehören folgende SCORM 1.3 Variablen:

  • cmi.entry
  • cmi.location
  • cmi.score.raw
  • cmi.session_time
  • cmi.success_status
  • cmi.completion_status

 

Die Bedeutung der Variablen wird unter dem Eintrag "Verwendete SCORM 1.3 Variablen" erläutert.

Verwendete SCORM 1.3 Variablen

Die folgende Tabelle listet die SCORM 1.3 Variablen auf, die von LECTURNITY-Dokumenten beim Datenaustausch mit einem Learning Management System (LMS) verwendet werden.

 

Nicht gelöschte Dateien beim CD-Export

Frage:

Aus einem CD-Projekt, von dem bereits ein CD-Abbild erstellt wurde, werden eine oder mehrere Präsentationen aus der CD-Kollektion entfernt und erneut ein CD-Abbild erstellt. Warum sind in den Verzeichnissen des CD-Abbildes noch Dateien vorhanden, die zu den aus der CD-Kollektion entfernten Präsentationen gehören?

 

Lösung:
Dieser Effekt tritt deswegen auf, weil das Verzeichnis des CD-Abbildes vor der Neuerstellung nicht gelöscht wird. Wollen Sie wirklich sicher gehen, dass Sie ein "sauberes" CD-Abbild erhalten, so löschen Sie den Inhalt des Zielverzeichnisses (etwa mit dem Windows Explorer) vor der Erstellung des endgültigen CD-Abbildes manuell.

Darstellungsproblem bei Tabellen in HTML-Seiten

Frage:

Warum treten manchmal bei den HTML-Seiten, die durch den CD Publisher erstellt werden, Probleme in der Darstellung von HTML-Tabellen auf, wenn ich selbst erstellte HTML-Templates benutze?
In manchen Fällen treten dann Fehler auf, wenn die HTML-Seiten Tabulator-Symbole (ASCII-Wert 9) enthalten.


Lösung:

Benutzen Sie in den HTML-Templates lediglich Leerzeichen und keine Tabulatoren. Sollten weiterhin Probleme auftreten, nehmen Sie bitte mit dem LECTURNITY Kunden-Servicecenter Kontakt auf.

 

Fehlermeldung "Could not find main class. Program will exit!"


Abbildung 12: Fehlermeldung: "Could not find main class. Program will exit!"


Die Fehler-Meldung "Java Virtual Machine Launcher: Could not find main class. Program will exit!" erscheint beim Start des Players oder des Publishers, wenn im Pfad zu diesen beiden Programmen eines der folgenden drei Sonderzeichen vorkommt: % ! #

 

Dies kann der Fall sein, wenn Sie entweder

  • LECTURNITY in einem so benannten Verzeichnis installiert haben, oder
  • ein mit dem CD-Publisher erzeugtes CD-Abbild in einem so benannten Verzeichnis abgelegt haben.


Lösung:

Deinstallieren Sie LECTURNITY und installieren es in einem anderen Verzeichnis, oder benennen Sie im zweiten Fall einfach des Verzeichnis um.

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