Warnmeldung bei Reinen Screengrabbing-Dokumenten in Einzelfällen

Frage:

Enthält ein Reines Screengrabbing-Dokument fälschlich ein Begleitendes Video, dann führt das Öffnen dieses Dokuments im Editor zu einer Warnmeldung.

 

Lösung:

In LECTURNITY 2.0.p3 wird das Aufzeichnen eines Begleitenden Videos bei Reinen Screengrabbing-Dokument nicht unterstützt.

Tastenkombinationen

Die folgenden Tastenkombinationen können im LECTURNITY Editor für effiziente Arbeit mit der Tastur eingesetzt werden:

 

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Tastenkombination
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Strg + O
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Rückgängig (Undo)
Alt + Rückschritttaste, Strg + Z
Wiederherstellen (Redo)
Strg + Y

Schlechte Darstellung der Clips in der Vorschau

Frage:

In der Vorschau des Editors sind Video-Clips (etwa Screen-Grabbing Clips) schlecht zu erkennen, die Skalierung der Clips ist sehr grob.
Für die Vorschau im Editor werden alle Video-Clips in einer einheitlichen Größe dargestellt. Wenn DirectX 8.1 oder niedriger benutzt wird, so kann die Skalierung, die durch DirectX durchgeführt wird, schlechte Ergebnisse liefern.

 

Lösung:

Die Skalierung kann durch Installation von DirectX 9.0 verbessert werden, jedoch werden weiterhin alle Clips in der gleichen Größe dargestellt (ist ein vortragsbegleitendes Video vorhanden, so wird dessen Größe auch für die Clips benutzt).

 

Beachten Sie jedoch, dass dies lediglich ein Problem der Vorschau ist; das Ergebnis des Exports ist im Player wieder in der gewohnten Qualität.

Fehlermeldung "0x80004005" bei Export

Frage:

Warum tritt die Fehlermeldung "Das Schreiben von Audio- und/oder Video-Daten schlug fehl. Fehlercode 0x80004005." beim Exportieren eines Dokumentes auf?
Diese Fehlermeldung kann dann auftreten, wenn kein geeigneter Codec für das Schreiben der Video-Daten gefunden wird. Dieses Problem tritt besonders dann auf, wenn man DV-Daten als Video-Spur importiert hat, oder wenn man unkomprimerte Videodaten mit Hilfe des LECTURNITY Assistant aufgezeichnet hat, etwa im Format i420. Das Format i420, wie auch DV-Daten, können dekomprimiert und angezeigt werden, aber nicht wieder komprimiert werden. Als Ausgabeformat muss ein anderes Format definiert werden.

 

Lösung:

Öffnen Sie unter "Datei" die "Export- und Vorschaueinstellungen..." und wählen Sie einen geeigneten Video-Codec aus, z.B. "Indeo Video 5". Der Export Ihres Dokumentes sollte nun problemlos funktionieren.

Manche Standbilder werden im Editor nicht korrekt dargestellt

Frage:

Warum werden manche Standbilder im Video-Vorschau-Bereich des Editors als grünes Rechteck oder überhaupt nicht dargestellt?
Dieses Problem kann verstärkt dann auftreten, wenn die Farbtiefe auf Ihrer Grafikkarte auf 16 Bit eingestellt ist.

 

Lösung:

Stellen Sie die Farbtiefe Ihrer Grafikkarte auf 24 oder 32 Bit um; lassen Sie anschließend die Vorschau neu erstellen, indem Sie die "Export- und Vorschau-Einstellungen" aufrufen und anschließend auf "OK" klicken.
Beachten Sie, dass dies nur ein Problem der Vorschau im Editor ist; nach einem Export wird das Standbild im LECTURNITY Player korrekt dargestellt.

Video-Clips werden dargestellt, aber Export schlägt fehl

Frage:

Ich habe Video-Clips in mein Editor-Projekt eingefügt, die auch korrekt dargestellt werden, aber beim Export bekomme ich folgende Fehlermeldung: "Das
Schreiben der Video-Clips schlug fehl. Es wurde der folgende Fehler-Code generiert: 0x80040216" (alternativer Fehlercode: 0x80040217). Woran liegt das?

 

Lösung:

Überprüfen Sie, ob der Video-Clip eine DV-AVI-Datei ist. Dies ist z.B. dann der Fall, wenn Sie mit Hilfe des Windows MovieMaker AVI-Dateien erstellt haben, oder wenn Sie den Clip direkt mit einer digitalen Video-Kamera aufgezeichnet haben.

Video-Wiedergabe lässt sich manchmal nicht starten

Frage:

Manchmal tritt das Problem auf, dass sich die Video-Wiedergabe im Editor nicht starten lässt. Der Ton wird korrekt wiedergegeben, aber das Video bewegt sich nicht. Was kann ich dagegen tun?
Dieses Problem tritt in unregelmäßigen Abständen auf, besonders bei Installationen auf Windows XP mit DirectX 8.1.

 

Lösung:

Rufen Sie die "Export- und Vorschau-Einstellungen" auf (Menü "Datei"); klicken Sie anschließend auf "OK". Danach sollte die Video-Wiedergabe wieder funktionieren.

Ton und Video nach Schneiden nicht mehr korrekt (DirectX 8.0)

Frage:

Auf meinem System mit DirectX 8.0 funktioniert nach Schneiden in einem Dokument (Einfügen, Löschen, ...) die Vorschau nicht mehr korrekt: z.B. wird der Ton nur noch als Pfeifen oder Rauschen wiedergegeben, oder der Ton passt nicht mehr zum Video. Was ist hier passiert?

 

Lösung:

Installieren Sie DirectX 8.1 oder höher auf Ihrem System. Auf Ihrer LECTURNITY Installations-CD finden Sie im Unterverzeichnis DirectX die Installationspakete für DirectX 9.0b. Sie können sich auch unter www.microsoft.com/directx die neuste Version von DirectX direkt von Microsoft herunterladen.

Was ist "Smart Recompression" und wann kann es benutzt werden?

Frage:

Was ist "Smart Recompression" und wann kann es benutzt werden?

 

Lösung:

Die Funktion "Smart Recompression" (siehe Abbildung) kann zur Reduktion der Export-Zeit benutzt werden. Ist "Smart Recompression" eingeschaltet, so wird nicht das komplette Video neu komprimiert, sondern nur Teile davon.

 

Abbildung 1: Video-Export-Einstellungen des Editors


Beachten Sie bitte, dass Sie diese Funktion nur dann benutzen sollten, wenn Sie Dokumente aufspalten oder aneinanderhängen. Wenn Sie Dokumente schneiden und anschließend mit "Smart Recompression" exportieren, kann es an den Schnittstellen zu Fehldarstellungen und/oder Abstürzen im LECTURNITY Player kommen.


Diese Funktion hat nur dann eine Auswirkung, wenn der Export-Video-Codec der gleiche ist, wie für die Eingabe-Datei. Die Voreinstellung im Editor (wenn ein Dokument neu importiert wurde) ist so gewählt, dass dies der Fall ist. Wenn Ursprungscodec und Zielcodec verschieden sind, so muss die gesamte Videospur zwangsläufig neu komprimiert werden.
Auch für Clips gibt es die Möglichkeit, "Smart Recompression" zu benutzen ("Vorschau- und Export-Einstellungen" Reiter "Clips"). Sie können diese Option dann benutzen, wenn innerhalb der Clips keine Veränderungen vorgenommen wurden. In diesem Fall wird das Schreiben der Clips um ein Vielfaches beschleunigt. Wurden Schneideaktionen in einem Bereich vorgenommen, die auch Clips betreffen, so sollten Sie von dieser Option keinen Gebrauch machen.

Der Export auf ein Netzwerklaufwerk ist langsam

Frage:

Wenn ein umfangreiches Dokument mit vielen Folien und/oder Whiteboard-Aktionen auf ein Netzwerk-Laufwerk exportiert wird, dann dauert das Schreiben der Whiteboard-Daten relativ lange (bis zu mehreren Minuten).
Das Schreiben auf Netzwerklaufwerken erfolgt ungepuffert.


Lösung:

Exportieren Sie zunächst auf eine lokale Festplatte, und kopieren Sie anschließend das exportierte Aufzeichnungsdokument auf das Netzwerk-Laufwerk.

Die Video-Vorschau bleibt schwarz oder grün

Frage:

Warum bleibt die Video/Clip-Vorschau im Editor schwarz oder grün, obwohl in der Aufzeichnung ein Video oder Clips vorhanden sind?
Dieses Problem kann mehrere Ursachen haben.

 

Ursache 1:

Dieses Problem kann dann auftreten, wenn die Farbtiefe ihrer Grafikkarte auf 16 Bit eingestellt ist. Wenn die Wiedergabe des Aufzeichnungsdokumentes im LECTURNITY Player fehlerfrei funktioniert, so ist die Farbtiefe sehr wahrscheinlich die Ursache des Problems.

 

Lösung:

Stellen Sie die Farbtiefe Ihrer Grafikkarte auf 24 oder 32 Bit um; lassen Sie anschließend die Vorschau neu erstellen, indem Sie die "Export- und Vorschau-Einstellungen" aufrufen und anschließend auf "OK" klicken. Beachten Sie, dass dies nur ein Problem der Vorschau im Editor ist; nach einem Export werden das Video oder die Clips im LECTURNITY Player korrekt dargestellt.

 

Ursache 2:

Der Video-Codec (siehe auch die FAQ zum Themenbereich Video), der in der Aufzeichnung verwendet wird, ist auf Ihrem System nicht installiert.

 

Lösung:

Installieren Sie den Video-Codec nach. Laden Sie das Dokument anschließend erneut in den Editor. Die Vorschau des Videos sollte nun einwandfrei funktionieren. Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob der Codec auf Ihrem Rechner installiert ist, können Sie versuchen, das Video mit dem Windows Media Player wiedergeben zu lassen. Wenn auch der Windows Media Player das Video nicht anzeigen kann, können Sie davon ausgehen, dass der Codec nicht installiert ist.

 

Ursache 3:

Sie benutzen Windows 98 und haben DirectX 9.0 oder höher installiert. Hier werden unter gewissen Umständen spezielle Bibliotheken, die vom LECTURNITY Editor gebraucht werden, nicht korrekt installiert.

 

Lösung:

Öffnen Sie das Verzeichnis, in welches Sie LECTURNITY installiert haben (normalerweise ist dies C:\Programme\Lecturnity Suite), mit dem Windows Explorer; öffnen Sie anschließend das Unterverzeichnis Editor. Doppelklicken Sie dort auf die Datei register.bat. Es sollten zwei Meldungen nacheinander erscheinen ("DllRegisterServer in ladfilter.dll erfolgreich durchgeführt." und "DllRegisterServer in lresizer.dll erfolgreich durchgeführt."). Laden Sie anschließend das Dokument im Editor neu. Nun sollte die Video/Clip-Vorschau erwartungsgemäß funktionieren.

Audio wird nicht wiedergegeben, Dokument von CD

Frage:

Ich habe ein LECTURNITY Aufzeichnungsdokument von einer CD-ROM direkt in den LECTURNITY Editor geladen. Warum ist dort die Audio-Spur leer, obwohl keine Fehlermeldung angezeigt wird? Im LECTURNITY Player wird das Dokument korrekt wiedergegeben.
Das Laden von Aufzeichnungsdokumenten von CD in den LECTURNITY Editor schlägt fehl, da von CD keine korrekte Puffergröße für das Lesen der Audiodaten ausgehandelt werden kann.

 

Lösung:

Kopieren Sie das Aufzeichnungsdokument von der CD auf eine Festplatte und laden Sie das Dokument erneut in den LECTURNITY Editor. Die Audio-Spur sollte nun korrekt dargestellt und abgespielt werden.

Clips werden am Ende der Präsentation abgeschnitten

Frage:

Wird ein Clip am Ende einer Präsentation so eingefügt, dass die Länge des Clips größer als der verbleibende Ton ist, so wird das Ende des Clips beim Export abgeschnitten.
Dieses Verhalten des Editors ist so vorgesehen.

 

Lösung:

Sie können das Problem dadurch umgehen, dass Sie das zu Grunde liegende Dokument am Ende verlängern. Dies können Sie dadurch erreichen, dass Sie ein Dokument erzeugen, welches die gleiche Folie wie am Ende des aktuellen Dokumentes, aber dessen Ton nichts enthält. Dieses neu erzuegte Dokument können Sie dann am Ende Ihres Editor-Projektes einfügen, um das Dokument zu verlängern. Alternativ können Sie den Ton als WAV-Datei exportieren, in einem externen Programm verlängern, und anschließend wieder in den Editor importieren. Nach der Verlängerung des Dokumentes können Sie den Clip ohne Probleme an der gewünschten Position einfügen.

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